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Global Paradox

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In zwei vorherigen Bestsellern identifizierte John Naisbitt bedeutende globale Trends der letzten fünfzehn Jahre, darunter wirtschaftliche Globalisierung, technologische Innovation und kulturelle Wiederbelebung. Nun führt er ein transformierendes Konzept ein: ein Global Paradox, bei dem größere Systeme kleinere, leistungsfähigere Einheiten hervorbringen. Länder und Unternehmen zerfallen in wesentliche, kleinere Komponenten. Multinationale Firmen passen sich dramatisch an oder scheitern, während Imperien zugunsten lockerer wirtschaftlicher Allianzen aufgelöst werden. Nationalistische Bewegungen in Regionen wie Quebec und Schottland gewinnen an Stärke. Naisbitt postuliert, dass explosive Fortschritte in der Telekommunikation dieses Paradox antreiben, eine umfassende globale Wirtschaft fördern und deren Einzelteile stärken. Der Tourismus, die am schnellsten wachsende Branche, verkörpert diesen Wandel, indem er Infrastrukturen schafft, die die Volkswirtschaften der Dritten Welt ankurbeln und unser Interesse an vielfältigen Kulturen steigern. Dieses Tribalismus entsteht paradoxerweise, während wir globaler werden, was möglicherweise zur Bildung neuer Länder und gestärkter Stammesgruppen führt. China dient als Fallstudie, da der Übergang von zentraler Planung zu individuellem Unternehmertum es in die Lage versetzt, eine führende Wirtschaft zu werden. Naisbitts Erkenntnisse bieten einen Ausblick auf die Zukunft und heben potenzielle

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Global Paradox, John Naisbitt

Język
Rok wydania
1994
Oprawa
(twarda)
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3,5
Dobra
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Tytuł
Global Paradox
Język
niemiecki
Wydawca
Econ-Verl.
Rok wydania
1994
Oprawa
twarda
Liczba stron
392
ISBN10
3430170265
ISBN13
9783430170260
Seria
Oryginalna nazwa
Global paradox
Ocena
3,5 z 5
Opis
In zwei vorherigen Bestsellern identifizierte John Naisbitt bedeutende globale Trends der letzten fünfzehn Jahre, darunter wirtschaftliche Globalisierung, technologische Innovation und kulturelle Wiederbelebung. Nun führt er ein transformierendes Konzept ein: ein Global Paradox, bei dem größere Systeme kleinere, leistungsfähigere Einheiten hervorbringen. Länder und Unternehmen zerfallen in wesentliche, kleinere Komponenten. Multinationale Firmen passen sich dramatisch an oder scheitern, während Imperien zugunsten lockerer wirtschaftlicher Allianzen aufgelöst werden. Nationalistische Bewegungen in Regionen wie Quebec und Schottland gewinnen an Stärke. Naisbitt postuliert, dass explosive Fortschritte in der Telekommunikation dieses Paradox antreiben, eine umfassende globale Wirtschaft fördern und deren Einzelteile stärken. Der Tourismus, die am schnellsten wachsende Branche, verkörpert diesen Wandel, indem er Infrastrukturen schafft, die die Volkswirtschaften der Dritten Welt ankurbeln und unser Interesse an vielfältigen Kulturen steigern. Dieses Tribalismus entsteht paradoxerweise, während wir globaler werden, was möglicherweise zur Bildung neuer Länder und gestärkter Stammesgruppen führt. China dient als Fallstudie, da der Übergang von zentraler Planung zu individuellem Unternehmertum es in die Lage versetzt, eine führende Wirtschaft zu werden. Naisbitts Erkenntnisse bieten einen Ausblick auf die Zukunft und heben potenzielle