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Seit ihrer Kindheit depressiv und auf Psychopharmaka angewiesen, durchbricht Elizabeth Wurtzel ihre innere Isolation und beginnt ihre Krankheit zu beschreiben, die sich unter einem künstlich erzeugten Wohlbefinden verbirgt. Die Wunderdroge Prozac (in Deutschland Fluctin genannt) verleiht ihr die Energie zum Schreiben, doch zugleich vernebelt sie ihr den Blick: Ein Teufelskreis der Abhängigkeit, dem Elizabeth Wurtzel nur deshalb entkommt, weil sie alles auf eine Karte setzt. Schreibend dringt sie vor bis an die Wurzeln ihrer Krankheit und entdeckt, daß ihre Depression kein Einzelschicksal ist, sondern das Lebensgefühl einer ganzen Generation zunehmend beherrscht. Wohin sie auch schaut, findet sie Rituale der Selbstbetäubung, der Realitätsflucht und der Zerstörung. Die intensive Selbstwahrnehmung wird unversehens zum Porträt einer Gesellschaft, die Drogen konsumieren muß, um sich frei fühlen zu können.
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Verdammte schöne Welt, Elizabeth Wurtzel
- Język
- Rok wydania
- 1994
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Verdammte schöne Welt
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Elizabeth Wurtzel
- Wydawca
- Bertelsmann
- Rok wydania
- 1994
- Oprawa
- miękka
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Tematyka psychologiczna, USA, Literatura amerykańska, Dorastanie, Zdrowie psychiczne, Filmowa adaptacja, Nowy Jork, Młodzież, Historia USA, Ameryka, Strach, Narkotyki, Terapia & Leczenie, Samobójstwo, Depresja, Teraźniejszość, Choroby psychiczne, Dusza, Nienawiść, Amerykańskie południe, Wewnętrzna harmonia, Farmakologia, Uzależnienie, Edukacja dorosłych, Narkomania, Leki, Farmacja, Zaburzenia lękowe, Lata 80. XX wieku, Samouzdrawianie, Problemy psychiczne, Apteki, Nirwana
- Pierwsze wydanie
- 1994
- Oryginalna nazwa
- Prozac Nation: Young and Depressed in America
- Ocena
- 3,65 z 5
- Opis
- Seit ihrer Kindheit depressiv und auf Psychopharmaka angewiesen, durchbricht Elizabeth Wurtzel ihre innere Isolation und beginnt ihre Krankheit zu beschreiben, die sich unter einem künstlich erzeugten Wohlbefinden verbirgt. Die Wunderdroge Prozac (in Deutschland Fluctin genannt) verleiht ihr die Energie zum Schreiben, doch zugleich vernebelt sie ihr den Blick: Ein Teufelskreis der Abhängigkeit, dem Elizabeth Wurtzel nur deshalb entkommt, weil sie alles auf eine Karte setzt. Schreibend dringt sie vor bis an die Wurzeln ihrer Krankheit und entdeckt, daß ihre Depression kein Einzelschicksal ist, sondern das Lebensgefühl einer ganzen Generation zunehmend beherrscht. Wohin sie auch schaut, findet sie Rituale der Selbstbetäubung, der Realitätsflucht und der Zerstörung. Die intensive Selbstwahrnehmung wird unversehens zum Porträt einer Gesellschaft, die Drogen konsumieren muß, um sich frei fühlen zu können.






