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Media virus

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Das Verständnis der komplexen Beziehung, die die Amerikaner zur Informationstechnologie haben, zeigt, dass die Medien lebendig und dynamisch sind. Willkommen in der "Datasphäre", wo Nachrichten – gut, schlecht oder gleichgültig – sofort verbreitet werden, zusammen mit einem Strom von Informationen: Ideen, Bilder, Moden, Wahrheiten und Lügen. Die Infrastruktur dieser "Informationsautobahn", bestehend aus Kabelfernsehen, Glasfaser-Telekommunikation und verschiedenen digitalen Werkzeugen, regt dazu an, über die Natur der übermittelten Botschaften nachzudenken. Diese Erkundung geht der Frage nach, wie populäre Medien manipulieren und von denen manipuliert werden, die geschickt ihren Einfluss nutzen. Mit einer Mischung aus Amüsement und Besorgnis wird der wachsende Einfluss des "Medienvirus" hervorgehoben. Douglas Rushkoff zeigt als Kulturkritiker, wie Botschaften das Publikum "infizieren" können, von den subversiven Untertönen von Sendungen wie "Die Simpsons" bis hin zu politischen Skandalen, die zum eigenen Vorteil ausgenutzt werden. Die allgegenwärtige Natur dieses Medieninflusses bedeutet, dass man, es sei denn, man war völlig desconectiert, bereits vom Medienvirus betroffen ist. Aber keine Sorge; anstatt schädlich zu sein, fördert er kritisches Denken.

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Media virus, Douglas Rushkoff

Język
Rok wydania
1995
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Tytuł
Media virus
Język
niemiecki
Wydawca
Eichborn
Rok wydania
1995
ISBN10
3821809795
ISBN13
9783821809793
Seria
Oryginalna nazwa
Media virus
Ocena
3,85 z 5
Opis
Das Verständnis der komplexen Beziehung, die die Amerikaner zur Informationstechnologie haben, zeigt, dass die Medien lebendig und dynamisch sind. Willkommen in der "Datasphäre", wo Nachrichten – gut, schlecht oder gleichgültig – sofort verbreitet werden, zusammen mit einem Strom von Informationen: Ideen, Bilder, Moden, Wahrheiten und Lügen. Die Infrastruktur dieser "Informationsautobahn", bestehend aus Kabelfernsehen, Glasfaser-Telekommunikation und verschiedenen digitalen Werkzeugen, regt dazu an, über die Natur der übermittelten Botschaften nachzudenken. Diese Erkundung geht der Frage nach, wie populäre Medien manipulieren und von denen manipuliert werden, die geschickt ihren Einfluss nutzen. Mit einer Mischung aus Amüsement und Besorgnis wird der wachsende Einfluss des "Medienvirus" hervorgehoben. Douglas Rushkoff zeigt als Kulturkritiker, wie Botschaften das Publikum "infizieren" können, von den subversiven Untertönen von Sendungen wie "Die Simpsons" bis hin zu politischen Skandalen, die zum eigenen Vorteil ausgenutzt werden. Die allgegenwärtige Natur dieses Medieninflusses bedeutet, dass man, es sei denn, man war völlig desconectiert, bereits vom Medienvirus betroffen ist. Aber keine Sorge; anstatt schädlich zu sein, fördert er kritisches Denken.