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Die Erklärung des amerikanischen Präsidenten George W. Bush nach dem 11. September 2001, die USA müssten zusammen mit ihren Verbündeten einen 'Kreuzzug' gegen den Terrorismus führen, löste, insbesondere in der arabischen Welt, Irritationen aus. Dies lässt offenbar werden, welch nachhaltiges Trauma die Kreuzzüge im kollektiven Gedächtnis der muslimischen Welt hinterlassen haben. Die Fassungslosigkeit und das Entsetzen der hochzivilisierten arabischen Welt angesichts der 'barbarischen Invasoren' aus dem Abendland spiegelt sich in nahezu allen arabischen Chroniken und Berichten aus der Zeit zwischen 1096 und 1291 wider. Sehr anschaulich, ausgewogen und kritisch schildert Amin Maalouf auf der Grundlage dieser Quellen die Geschichte der Kreuzzüge aus der Perspektive der 'anderen Seite' und ermöglicht so einen neuen Blick auf den ersten entscheidenden Bruch in den Beziehungen zwischen der westlichen Welt und dem Orient, dessen Auswirkungen am 11. September 2001 so erschreckend deutlich wurden.
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Der heilige Krieg der Barbaren, Amin Maalouf
- Język
- Rok wydania
- 2003
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Der heilige Krieg der Barbaren
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Amin Maalouf
- Wydawca
- Deutscher Taschenbuch-Verl.
- Rok wydania
- 2003
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 299
- ISBN10
- 3423340185
- ISBN13
- 9783423340182
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Tematy historyczne, Tematy religijne, Wojny, Średniowiecze, Jerozolima, Muzułmanie, XII wiek, Krucjaty, XI wiek
- Oryginalna nazwa
- Les croisades vues par les Arabes
- Ocena
- 4,2 z 5
- Opis
- Die Erklärung des amerikanischen Präsidenten George W. Bush nach dem 11. September 2001, die USA müssten zusammen mit ihren Verbündeten einen 'Kreuzzug' gegen den Terrorismus führen, löste, insbesondere in der arabischen Welt, Irritationen aus. Dies lässt offenbar werden, welch nachhaltiges Trauma die Kreuzzüge im kollektiven Gedächtnis der muslimischen Welt hinterlassen haben. Die Fassungslosigkeit und das Entsetzen der hochzivilisierten arabischen Welt angesichts der 'barbarischen Invasoren' aus dem Abendland spiegelt sich in nahezu allen arabischen Chroniken und Berichten aus der Zeit zwischen 1096 und 1291 wider. Sehr anschaulich, ausgewogen und kritisch schildert Amin Maalouf auf der Grundlage dieser Quellen die Geschichte der Kreuzzüge aus der Perspektive der 'anderen Seite' und ermöglicht so einen neuen Blick auf den ersten entscheidenden Bruch in den Beziehungen zwischen der westlichen Welt und dem Orient, dessen Auswirkungen am 11. September 2001 so erschreckend deutlich wurden.





