Bookbot

Na, auch schon 30?

Ocena książki

Więcej o książce

Auf einmal ist er da, der 30. Geburtstag! Und plötzlich wird dem armen Geburtstagskind klar: 'Vorbei ist die schöne Jugendzeit!' Was erst nur so aussieht wie ein beliebiges Datum, erweist sich schon bald als einschneidende Wegmarke auf der Straße zu Rente und Vergreisung ... Da tut Trost not! Und den liefert Hans Kantereit satt. Erklärt er doch, weshalb das alles gar nicht so schlimm ist, erläutert feinfühlig, wie das Leben nun weitergehen soll, aber auch, was sich eventuell doch ändern könnte. Dabei hat Hans Kantereit als lebender Zeigenosse sehr genau das Lebensgefühl der Generation der 60/70er Jahre erfaßt, das jener Menschen also, die aufgewachsen sind mit Ilja Richters 'Disco', Friedensbewegung und schließlich Helmut Kohl, nun schon vom vierten Lebensjahrzehnt heimgesucht zu werden. Über eines herrscht Einigkeit: 30 werden ist irgendwie was anderes als 29 werden. Man muß verschärft drüber nachdenken, zuhause auszuziehen, man sollte sich allmählich dem Abschluß der Ausbildung nähern, und manche Experten raten sogar dazu, sich eine schicke biologische Uhr anzuschaffen. Auch will der Körper manchmal nicht mehr so recht, und der Geist auch nicht. Hans Kantereit hat das alles durchgemacht. Und kann es deshalb beurteilen. Er ruft allen zitternden Endzwanzigern zu: 30 werden ist keine Frage von Leben und Tod. Es ist viel schlimmer.

Wydanie

Zakup książki

Na, auch schon 30?, Hans Kantereit

Język
Rok wydania
2001
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

1,0
Słaba
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Na, auch schon 30?
Język
niemiecki
Wydawca
Eichborn
Rok wydania
2001
ISBN10
3821837233
ISBN13
9783821837239
Seria
Tagi
Ocena
1 z 5
Opis
Auf einmal ist er da, der 30. Geburtstag! Und plötzlich wird dem armen Geburtstagskind klar: 'Vorbei ist die schöne Jugendzeit!' Was erst nur so aussieht wie ein beliebiges Datum, erweist sich schon bald als einschneidende Wegmarke auf der Straße zu Rente und Vergreisung ... Da tut Trost not! Und den liefert Hans Kantereit satt. Erklärt er doch, weshalb das alles gar nicht so schlimm ist, erläutert feinfühlig, wie das Leben nun weitergehen soll, aber auch, was sich eventuell doch ändern könnte. Dabei hat Hans Kantereit als lebender Zeigenosse sehr genau das Lebensgefühl der Generation der 60/70er Jahre erfaßt, das jener Menschen also, die aufgewachsen sind mit Ilja Richters 'Disco', Friedensbewegung und schließlich Helmut Kohl, nun schon vom vierten Lebensjahrzehnt heimgesucht zu werden. Über eines herrscht Einigkeit: 30 werden ist irgendwie was anderes als 29 werden. Man muß verschärft drüber nachdenken, zuhause auszuziehen, man sollte sich allmählich dem Abschluß der Ausbildung nähern, und manche Experten raten sogar dazu, sich eine schicke biologische Uhr anzuschaffen. Auch will der Körper manchmal nicht mehr so recht, und der Geist auch nicht. Hans Kantereit hat das alles durchgemacht. Und kann es deshalb beurteilen. Er ruft allen zitternden Endzwanzigern zu: 30 werden ist keine Frage von Leben und Tod. Es ist viel schlimmer.