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Weggefährten

Erinnerungen und Reflexionen

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Nach den Memoiren des Staatsmannes präsentiert Helmut Schmidt nun sein privates Erinnerungsbuch. Als einer der erfolgreichsten Autoren der Nachkriegszeit überrascht er die Leser mit Erzählungen über Persönlichkeiten wie Franz-Josef Strauß und Loriot, mit dem er Kanzlerfeste in der Berliner Philharmonie veranstaltete. Dieses Alterswerk zeigt die Vielseitigkeit Schmidts, der von seinem engen Freund Leonard Bernstein und dem Treffen mit Erich Honecker berichtet, dessen menschliche Dürftigkeit ihn rückblickend verblüfft. Schmidt erzählt von den Menschen, die ihn begleiteten: Karl Schiller, Ida Ehre, Inge Meysel und Lilli Palmer sowie den hanseatischen Bürgermeistern von Max Brauer bis Herbert Weichmann. Auch ausländische Staatsmänner wie Valéry Giscard d´Estaing und Leonid Breschnew sowie Literaten wie Böll, Grass und Lenz finden Erwähnung. Politische Nähe war nicht immer entscheidend; so schätzte er seinen Rivalen Strauß und sie neckten sich mit Sprüchen wie „Na, Sie alter Gauner“. Manche in seiner eigenen Partei blieben ihm fremd. Dieses sehr private Buch folgt Schmidts politischen Memoiren und könnte für viele Leser das reizvollste Leseabenteuer darstellen.

Wydanie

Zakup książki

Weggefährten, Helmuth Schmidt

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
14,19 zł

Metody płatności

4,1
Bardzo dobra
12 Ocena

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Tytuł
Weggefährten
Podtytuł
Erinnerungen und Reflexionen
Język
niemiecki
Rok wydania
1998
Oprawa
miękka
ISBN10
3442755158
ISBN13
9783442755158
Seria
Pierwsze wydanie
1996
Oryginalna nazwa
Weggefahrten
Ocena
4,1 z 5
Opis
Nach den Memoiren des Staatsmannes präsentiert Helmut Schmidt nun sein privates Erinnerungsbuch. Als einer der erfolgreichsten Autoren der Nachkriegszeit überrascht er die Leser mit Erzählungen über Persönlichkeiten wie Franz-Josef Strauß und Loriot, mit dem er Kanzlerfeste in der Berliner Philharmonie veranstaltete. Dieses Alterswerk zeigt die Vielseitigkeit Schmidts, der von seinem engen Freund Leonard Bernstein und dem Treffen mit Erich Honecker berichtet, dessen menschliche Dürftigkeit ihn rückblickend verblüfft. Schmidt erzählt von den Menschen, die ihn begleiteten: Karl Schiller, Ida Ehre, Inge Meysel und Lilli Palmer sowie den hanseatischen Bürgermeistern von Max Brauer bis Herbert Weichmann. Auch ausländische Staatsmänner wie Valéry Giscard d´Estaing und Leonid Breschnew sowie Literaten wie Böll, Grass und Lenz finden Erwähnung. Politische Nähe war nicht immer entscheidend; so schätzte er seinen Rivalen Strauß und sie neckten sich mit Sprüchen wie „Na, Sie alter Gauner“. Manche in seiner eigenen Partei blieben ihm fremd. Dieses sehr private Buch folgt Schmidts politischen Memoiren und könnte für viele Leser das reizvollste Leseabenteuer darstellen.