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Weggefährten

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Helmut Schmidt, einer der erfolgreichsten Autoren der Nachkriegszeit, präsentiert nun sein privates Erinnerungsbuch. Die Leser werden überrascht sein, dass der ehemalige Bundeskanzler sowohl von Franz-Josef Strauß als auch von Loriot erzählt, mit dem er die Kanzlerfeste in der Berliner Philharmonie veranstaltete. Diese Vielseitigkeit macht sein Alterswerk faszinierend. Schmidt berichtet von seinem engen Freund Leonard Bernstein und reflektiert über Erich Honecker, dessen menschliche Dürftigkeit ihn rückblickend verblüfft. Er schildert Begegnungen mit Menschen, die sein Leben prägten, darunter Karl Schiller, Ida Ehre, Inge Meysel und Lilli Palmer, sowie die hanseatischen Bürgermeister von Max Brauer bis Herbert Weichmann. Auch ausländische Staatsmänner wie Valéry Giscard d’Estaing und Leonid Breschnew sowie Literaten wie Böll, Grass und Lenz finden Erwähnung. Politische Nähe war nicht entscheidend; Schmidt schätzte seinen Gegenspieler Strauß und sie frotzelten sich gegenseitig. Manche in seiner eigenen Partei blieben ihm fremd. Dieses sehr private Buch folgt seinen politischen Memoiren und könnte für viele Leser das reizvollste Leseabenteuer darstellen.

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Weggefährten, Helmuth Schmidt

Język
Rok wydania
1996
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
23,05 zł
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4,1
Bardzo dobra
12 Ocena

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Tytuł
Weggefährten
Język
niemiecki
Wydawca
Siedler
Rok wydania
1996
Oprawa
twarda
Liczba stron
575
ISBN10
3886806030
ISBN13
9783886806034
Seria
Pierwsze wydanie
1996
Oryginalna nazwa
Weggefahrten
Ocena
4,1 z 5
Opis
Helmut Schmidt, einer der erfolgreichsten Autoren der Nachkriegszeit, präsentiert nun sein privates Erinnerungsbuch. Die Leser werden überrascht sein, dass der ehemalige Bundeskanzler sowohl von Franz-Josef Strauß als auch von Loriot erzählt, mit dem er die Kanzlerfeste in der Berliner Philharmonie veranstaltete. Diese Vielseitigkeit macht sein Alterswerk faszinierend. Schmidt berichtet von seinem engen Freund Leonard Bernstein und reflektiert über Erich Honecker, dessen menschliche Dürftigkeit ihn rückblickend verblüfft. Er schildert Begegnungen mit Menschen, die sein Leben prägten, darunter Karl Schiller, Ida Ehre, Inge Meysel und Lilli Palmer, sowie die hanseatischen Bürgermeister von Max Brauer bis Herbert Weichmann. Auch ausländische Staatsmänner wie Valéry Giscard d’Estaing und Leonid Breschnew sowie Literaten wie Böll, Grass und Lenz finden Erwähnung. Politische Nähe war nicht entscheidend; Schmidt schätzte seinen Gegenspieler Strauß und sie frotzelten sich gegenseitig. Manche in seiner eigenen Partei blieben ihm fremd. Dieses sehr private Buch folgt seinen politischen Memoiren und könnte für viele Leser das reizvollste Leseabenteuer darstellen.