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Das neue Handbuch des Journalismus

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Wolf Schneider, geboren am 07. Mai 1925 und gestorben am 11. November 2022, veröffentlichte zahlreiche Sachbücher, darunter bedeutende Werke zu Sprache, Stil und Journalismus. Er diente als Soldat von 1943 bis 1945, war Korrespondent der «Süddeutschen Zeitung» in Washington, Verlagsleiter des «Stern», Chefredakteur der «Welt», Moderator der «NDR-Talk-Show» und leitete 16 Jahre die Hamburger Journalistenschule. Für sein Lebenswerk erhielt er 2011 den Henri-Nannen-Preis und wurde 2012 vom «Medium Magazin» als Journalist des Jahres ausgezeichnet. Zuletzt erschienen bei Rowohlt «Der Soldat. Ein Nachruf» (2013) und «Denkt endlich an die Enkel! Eine letzte Warnung, bevor alles zu spät ist» (2019). Er lebte in Starnberg. Paul-Josef Raue, geboren am 13. Juni 1950 und gestorben am 11. März 2019, war Chefredakteur mehrerer Tageszeitungen, zuletzt bis 2015 bei der Thüringer Allgemeinen. Zuvor leitete er die Braunschweiger Zeitung, die Volksstimme (Magdeburg), die Frankfurter Neue Presse, die Oberhessische Presse (Marburg) sowie die Eisenacher Presse, die erste deutsch-deutsche Zeitung nach der Wende. Er war Mitbegründer des Wirtschaftsmagazins Econy (heute Brand Eins) und gewann mit seinen Redaktionen zahlreiche Journalistenpreise. Als Lehrer in der Aus- und Weiterbildung von Journalisten verfasste er zahlreiche Aufsätze zum Journalismus und lernte seinen Beruf im ersten Jahrgang der Hamburger Journalistenschule bei Wolf Schneider.

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Das neue Handbuch des Journalismus, Wolf Schneider

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das neue Handbuch des Journalismus
Język
niemiecki
Wydawca
bpb
Rok wydania
2006
Oprawa
miękka
Liczba stron
398
ISBN10
3893316957
ISBN13
9783893316953
Seria
Ocena
3,95 z 5
Opis
Wolf Schneider, geboren am 07. Mai 1925 und gestorben am 11. November 2022, veröffentlichte zahlreiche Sachbücher, darunter bedeutende Werke zu Sprache, Stil und Journalismus. Er diente als Soldat von 1943 bis 1945, war Korrespondent der «Süddeutschen Zeitung» in Washington, Verlagsleiter des «Stern», Chefredakteur der «Welt», Moderator der «NDR-Talk-Show» und leitete 16 Jahre die Hamburger Journalistenschule. Für sein Lebenswerk erhielt er 2011 den Henri-Nannen-Preis und wurde 2012 vom «Medium Magazin» als Journalist des Jahres ausgezeichnet. Zuletzt erschienen bei Rowohlt «Der Soldat. Ein Nachruf» (2013) und «Denkt endlich an die Enkel! Eine letzte Warnung, bevor alles zu spät ist» (2019). Er lebte in Starnberg. Paul-Josef Raue, geboren am 13. Juni 1950 und gestorben am 11. März 2019, war Chefredakteur mehrerer Tageszeitungen, zuletzt bis 2015 bei der Thüringer Allgemeinen. Zuvor leitete er die Braunschweiger Zeitung, die Volksstimme (Magdeburg), die Frankfurter Neue Presse, die Oberhessische Presse (Marburg) sowie die Eisenacher Presse, die erste deutsch-deutsche Zeitung nach der Wende. Er war Mitbegründer des Wirtschaftsmagazins Econy (heute Brand Eins) und gewann mit seinen Redaktionen zahlreiche Journalistenpreise. Als Lehrer in der Aus- und Weiterbildung von Journalisten verfasste er zahlreiche Aufsätze zum Journalismus und lernte seinen Beruf im ersten Jahrgang der Hamburger Journalistenschule bei Wolf Schneider.