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John Harrison, ein schottischer Uhrmacher, setzte sich ein ehrgeiziges und unmöglich erscheinendes Ziel: eine Methode zu ersinnen, die es Seeleuten ermöglicht, den genauen Längengrad ihrer Position auf See zu bestimmen. Über vierzig Jahre arbeitete Harrison wie besessen an der Herstellung eines perfekten Chronometers und kam schließlich — trotz Missgunst und zahlreicher Anfeindungen — zum Erfolg. Dava Sobels in luzider Prosa erzählte Geschichte dieser wissenschaftlichen Gralssuche wurde ein überwältigender internationaler Erfolg. »Dava Sobel erzählt eine einfache Geschichte, zurückhaltend und fast bescheiden, dennoch brillant und meisterhaft von der ersten bis zur letzten Zeile.« Die Welt »Ein Kunststück, das zuvor nur Stephen Hawking mit der kurzen Geschichte der Zeit gelang.« Süddeutsche Zeitung
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Längengrad, Dava Sobel
- Język
- Rok wydania
- 2010
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 5,88 zł
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- Tytuł
- Längengrad
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Dava Sobel
- Wydawca
- Berlin
- Rok wydania
- 2010
- Oprawa
- miękka
- ISBN10
- 3833302712
- ISBN13
- 9783833302718
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Tematy historyczne, Miłość, Nauka, Wielka Brytania, Zemsta, Transport wodny & Łodzie, XVIII wiek, Żeglarstwo, Historia nauki, Czas, Nawigacja
- Pierwsze wydanie
- 1995
- Oryginalna nazwa
- Longitude
- Ocena
- 3,9 z 5
- Opis
- John Harrison, ein schottischer Uhrmacher, setzte sich ein ehrgeiziges und unmöglich erscheinendes Ziel: eine Methode zu ersinnen, die es Seeleuten ermöglicht, den genauen Längengrad ihrer Position auf See zu bestimmen. Über vierzig Jahre arbeitete Harrison wie besessen an der Herstellung eines perfekten Chronometers und kam schließlich — trotz Missgunst und zahlreicher Anfeindungen — zum Erfolg. Dava Sobels in luzider Prosa erzählte Geschichte dieser wissenschaftlichen Gralssuche wurde ein überwältigender internationaler Erfolg. »Dava Sobel erzählt eine einfache Geschichte, zurückhaltend und fast bescheiden, dennoch brillant und meisterhaft von der ersten bis zur letzten Zeile.« Die Welt »Ein Kunststück, das zuvor nur Stephen Hawking mit der kurzen Geschichte der Zeit gelang.« Süddeutsche Zeitung







