Seria
Więcej o książce
Wie kam die Vervielfältigungsmaschine, die wir 'Leben' nennen, in Gang und wohin führt ihr Weg?§Dawkins beschreibt die Evolution als einen Fluß der Gene, in dem sich die verschiedenen Gene treffen, miteinander verbinden (oder konkurrieren) und immer wieder trennen. Die Körper der Lebewesen bilden praktisch bloß die Grfäße, in die sich dieser Fluß - vorübergehend - ergießt. Der 'Urfluß' der genetischen Information hat sich in dreißig Millionen Arme geteilt: Das ist die Anzahl der heutzutage bekannten Arten. Wie alle anderen Lebewesen ist der Mensch also lediglich Träger von Informationen, die in seinen Genen gespeichert sind. Der Zweck des Lebens besteht in der Verbreitung der Gene. Der Schluß aus dieser Erkenntnis ist eindeutig: Du bist nichts, deine Gene sind alles!
Zakup książki
Und es entsprang ein Fluss in Eden, Richard Dawkins
- Język
- Rok wydania
- 1996
- Oprawa
- (twarda),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 46,31 zł
Metody płatności
Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.
- Tytuł
- Und es entsprang ein Fluss in Eden
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Richard Dawkins
- Wydawca
- Bertelsmann
- Rok wydania
- 1996
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 189
- ISBN10
- 3570120066
- ISBN13
- 9783570120064
- Seria
- Mistrzowie Nauki
- Kategorie
- Tagi
- Tematy historyczne, Nauki przyrodnicze, Tematyka filozoficzna, Nauka, Życie, Przetrwanie, Ewolucja, Rozwój, Iluzja & Złudzenia, Drzewa genealogiczne, Przodkowie, Teoria ewolucji, Darwinizm, Kreacjonizm
- Pierwsze wydanie
- 1995
- Oryginalna nazwa
- River out of Eden
- Ocena
- 3,95 z 5
- Opis
- Wie kam die Vervielfältigungsmaschine, die wir 'Leben' nennen, in Gang und wohin führt ihr Weg?§Dawkins beschreibt die Evolution als einen Fluß der Gene, in dem sich die verschiedenen Gene treffen, miteinander verbinden (oder konkurrieren) und immer wieder trennen. Die Körper der Lebewesen bilden praktisch bloß die Grfäße, in die sich dieser Fluß - vorübergehend - ergießt. Der 'Urfluß' der genetischen Information hat sich in dreißig Millionen Arme geteilt: Das ist die Anzahl der heutzutage bekannten Arten. Wie alle anderen Lebewesen ist der Mensch also lediglich Träger von Informationen, die in seinen Genen gespeichert sind. Der Zweck des Lebens besteht in der Verbreitung der Gene. Der Schluß aus dieser Erkenntnis ist eindeutig: Du bist nichts, deine Gene sind alles!




