Bookbot

Selbstportrait in Briefen

Ocena książki

Więcej o książce

Anne Sexton verstand ihre Lyrik als Umformung ihres intensiven Lebens. Die Briefe bieten leidenschaftliche und selbstkritische Einblicke in die Ereignisse, die ihr lyrisches Selbst prägten. Da Sexton die eigene Todessehnsucht zum zentralen Thema ihrer Lyrik machte und ihr Selbstmord ein Rätsel bleibt, sucht man in diesen Briefen möglicherweise nach Antworten auf ihre Todessucht. Offen schildert sie die Verzweiflung und Verlassenheit, die sie nach den vielen Toden in ihrer Familie empfindet, und teilt rückhaltlos ihre Delirien, Halluzinationen und Ängste mit Freunden. Gleichzeitig dokumentieren die Briefe ihren vielfältigen Ausdruck von Liebe: die Zärtlichkeit für ihre Töchter, das Eingeständnis ihrer Abhängigkeit von ihrem Ehemann und die unstillbare Sehnsucht nach Anerkennung von ihren Liebhabern. Zudem zeigen sie Sextons Professionalität und Entschlossenheit, ihre Gedichte im literarischen Markt durchzusetzen, ihre Eifersucht auf den Erfolg anderer und die Ehrfurcht vor anderen Autoren. So entsteht das Portrait einer widersprüchlichen Frau, die sowohl von den Dämonen ihres Wahnsinns und den Phantomen ihrer Verstorbenen als auch von einer unerbittlichen Lebensbejahung getrieben wird.

Zakup książki

Selbstportrait in Briefen, Anne Sexton

Język
Rok wydania
1997
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

4,3
Bardzo dobra
1646 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Selbstportrait in Briefen
Język
niemiecki
Wydawca
S. Fischer
Rok wydania
1997
Oprawa
twarda
Liczba stron
463
ISBN10
3100725077
ISBN13
9783100725073
Seria
Ocena
4,25 z 5
Opis
Anne Sexton verstand ihre Lyrik als Umformung ihres intensiven Lebens. Die Briefe bieten leidenschaftliche und selbstkritische Einblicke in die Ereignisse, die ihr lyrisches Selbst prägten. Da Sexton die eigene Todessehnsucht zum zentralen Thema ihrer Lyrik machte und ihr Selbstmord ein Rätsel bleibt, sucht man in diesen Briefen möglicherweise nach Antworten auf ihre Todessucht. Offen schildert sie die Verzweiflung und Verlassenheit, die sie nach den vielen Toden in ihrer Familie empfindet, und teilt rückhaltlos ihre Delirien, Halluzinationen und Ängste mit Freunden. Gleichzeitig dokumentieren die Briefe ihren vielfältigen Ausdruck von Liebe: die Zärtlichkeit für ihre Töchter, das Eingeständnis ihrer Abhängigkeit von ihrem Ehemann und die unstillbare Sehnsucht nach Anerkennung von ihren Liebhabern. Zudem zeigen sie Sextons Professionalität und Entschlossenheit, ihre Gedichte im literarischen Markt durchzusetzen, ihre Eifersucht auf den Erfolg anderer und die Ehrfurcht vor anderen Autoren. So entsteht das Portrait einer widersprüchlichen Frau, die sowohl von den Dämonen ihres Wahnsinns und den Phantomen ihrer Verstorbenen als auch von einer unerbittlichen Lebensbejahung getrieben wird.