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Der General und seine Armee

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Fünfzig Jahre nach der Schlacht von Borodino gegen Napoleon entstand Tolstois epochales Werk „Krieg und Frieden“; fünfzig Jahre nach dem zweiten Weltkrieg, mit ebensolchem, notwendigem Abstand, meldet sich erneut ein russischer Autor zu Wort, um einen militärischen Sieg Rußlands literarisch aufzuarbeiten. „Der General und seine Armee“ ist ein tieflotendes Epos über die psychologischen, moralischen und ideologischen Dimensionen des Krieges - das Dröhnen der Panzer und das Donnern der Geschütze sind nur von Ferne zu hören. Sich der Wahrheit von beiden Seiten nähernd, führt Georgi Wladimow auf ein Schlachtfeld absurder, kurioser, chaotischer Situationen. Er zeichnet authentische Porträts der Generäle Wlassow, Shukow und Guderian, er fragt, was Soldaten bewegt, sich in den Tod zu stürzen, was Offiziere dazu bringt, Stalins Geheimdienst mehr als den Feind zu fürchten, was Heerführer veranlaßt, ganze Divisionen sinnlos zu verheizen. Er fragt nach dem Preis des Sieges: War er nicht zu hoch, wenn für die Rückeroberung einer Stadt, in der zehntausend junge Männer lebten, zehntausend junge Soldaten geopfert werden? Rußland hat mit Rußland bezahlt - die Gefallenen verdunkeln den Glanz des Ruhms.

Wydanie

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Der General und seine Armee, Georgij Nikolaevič Vladimov

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
1,61 zł

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4,5
Bardzo dobra
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Tytuł
Der General und seine Armee
Język
niemiecki
Wydawca
Weltbild
Rok wydania
2004
Oprawa
twarda
Liczba stron
505
ISBN10
3828905641
ISBN13
9783828905641
Seria
Ocena
4,5 z 5
Opis
Fünfzig Jahre nach der Schlacht von Borodino gegen Napoleon entstand Tolstois epochales Werk „Krieg und Frieden“; fünfzig Jahre nach dem zweiten Weltkrieg, mit ebensolchem, notwendigem Abstand, meldet sich erneut ein russischer Autor zu Wort, um einen militärischen Sieg Rußlands literarisch aufzuarbeiten. „Der General und seine Armee“ ist ein tieflotendes Epos über die psychologischen, moralischen und ideologischen Dimensionen des Krieges - das Dröhnen der Panzer und das Donnern der Geschütze sind nur von Ferne zu hören. Sich der Wahrheit von beiden Seiten nähernd, führt Georgi Wladimow auf ein Schlachtfeld absurder, kurioser, chaotischer Situationen. Er zeichnet authentische Porträts der Generäle Wlassow, Shukow und Guderian, er fragt, was Soldaten bewegt, sich in den Tod zu stürzen, was Offiziere dazu bringt, Stalins Geheimdienst mehr als den Feind zu fürchten, was Heerführer veranlaßt, ganze Divisionen sinnlos zu verheizen. Er fragt nach dem Preis des Sieges: War er nicht zu hoch, wenn für die Rückeroberung einer Stadt, in der zehntausend junge Männer lebten, zehntausend junge Soldaten geopfert werden? Rußland hat mit Rußland bezahlt - die Gefallenen verdunkeln den Glanz des Ruhms.