Bookbot

Was Katzen wirklich brauchen

Ocena książki

Parametry

  • 122 strony
  • 5 godzin czytania

Więcej o książce

Tierärztin R. JonesBaade (zuletzt "Der Hundeführerschein", BA 6/03) und ihre USKoAutorin G. Bohnenkamp ("Was Katzen wirklich brauchen", ID 7/98) haben sich als Verhaltenstherapeutinnen auf Hunde und Katzen spezialisiert. In diesem laientauglichen Ratgeber geht es darum, das typische Verhalten der Katze zu verstehen, sich in ihre Bedürfnisse hineinzudenken und so zu versuchen, durch angemessene und geduldige Erziehung Problemen im häuslichen Zusammenleben von Mensch und Tier zu begegnen. Davon gibt es einige: Unsauberkeit und Markieren, Kratzen an Möbeln und Knabbern an Pflanzen, Katzen als aggressive oder nervige Energiebündel oder der Umgang mit ängstlichen Tieren. Immer gilt der Grundsatz: "Belohnung verstärkt erwünschtes Verhalten, Zwang führt nie zum Ziel". Für Anfänger und Fortgeschrittene, die sich intensiv mit der Psyche ihres Stubentigers auseinander setzen möchten. Neben H. Hofmann: "Katzen richtig verstehen" (BA 2/95) und H. Hofmann: "Katzen verstehen" (Bassermann, 2004), I. Lauer "Katzenprobleme Problemkatzen" (BA 8/98) oder P. Johnson "Katzenpsychologie" (BA 8/99). (2)

Zakup książki

Was Katzen wirklich brauchen, Gwen Bohnenkamp, Renate Jones

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,0
Dobra
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Was Katzen wirklich brauchen
Język
niemiecki
Wydawca
Weltbild
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
Liczba stron
122
ISBN10
3828917542
ISBN13
9783828917545
Seria
Oryginalna nazwa
From the cat's point of view
Ocena
3 z 5
Opis
Tierärztin R. JonesBaade (zuletzt "Der Hundeführerschein", BA 6/03) und ihre USKoAutorin G. Bohnenkamp ("Was Katzen wirklich brauchen", ID 7/98) haben sich als Verhaltenstherapeutinnen auf Hunde und Katzen spezialisiert. In diesem laientauglichen Ratgeber geht es darum, das typische Verhalten der Katze zu verstehen, sich in ihre Bedürfnisse hineinzudenken und so zu versuchen, durch angemessene und geduldige Erziehung Problemen im häuslichen Zusammenleben von Mensch und Tier zu begegnen. Davon gibt es einige: Unsauberkeit und Markieren, Kratzen an Möbeln und Knabbern an Pflanzen, Katzen als aggressive oder nervige Energiebündel oder der Umgang mit ängstlichen Tieren. Immer gilt der Grundsatz: "Belohnung verstärkt erwünschtes Verhalten, Zwang führt nie zum Ziel". Für Anfänger und Fortgeschrittene, die sich intensiv mit der Psyche ihres Stubentigers auseinander setzen möchten. Neben H. Hofmann: "Katzen richtig verstehen" (BA 2/95) und H. Hofmann: "Katzen verstehen" (Bassermann, 2004), I. Lauer "Katzenprobleme Problemkatzen" (BA 8/98) oder P. Johnson "Katzenpsychologie" (BA 8/99). (2)