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Wie das Gehirn denkt

Die Evolution der Intelligenz

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  • 261 stron
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Die Darstellung von Calvins Schlüsselkonzepten bietet einen faszinierenden Einblick in die Welt des neuronalen Darwinismus. Er gehört zu den wenigen Wissenschaftlern, die komplexe Inhalte verständlich vermitteln können. Mit lyrischer und phantasievoller Sprache zieht er die Leser in seine Gedankenwelt und regt zur Auseinandersetzung mit der Bewusstseinsdebatte an. Das Buch ist eine wertvolle Einführung, die keine Vorkenntnisse erfordert und voller Ideen sprudelt. Calvin beschreibt, wie der Darwinsche Wettstreit im Gehirn zunächst im Unbewussten stattfindet. Erst wenn eine Idee die interne Qualitätsprüfung besteht, wird sie uns bewusst. Sein Modell veranschaulicht das Gehirn als ein „neurales Sängertreffen“, bei dem Nervenzellen in Chören konkurrieren und ihre Melodien – unsere Gedanken – hervorbringen. Diese Entwicklung zeigt, dass aus einfachen Ursprüngen komplexe Ordnungsmuster entstehen können. Calvin ist überzeugt, dass die Erklärung des Bewusstseins eine umfassende Betrachtung aller biologischen Ebenen erfordert und nicht nur auf Quantenmechanik basieren kann. Seine unterhaltsame Erkundung der modernen Hirnforschung schließt mit einem Ausblick auf die Evolution der Intelligenz, die sich zunehmend in eine nichtbiologische Richtung bewegt, mit der Entwicklung künstlicher Intelligenz. Stehen wir vor einem neuen Wettlauf zwischen menschlicher und maschineller Intelligenz?

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Wie das Gehirn denkt, William H. Calvin

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Wie das Gehirn denkt
Podtytuł
Die Evolution der Intelligenz
Język
niemiecki
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Liczba stron
261
ISBN10
3827415357
ISBN13
9783827415356
Seria
Oryginalna nazwa
How brains think
Ocena
3 z 5
Opis
Die Darstellung von Calvins Schlüsselkonzepten bietet einen faszinierenden Einblick in die Welt des neuronalen Darwinismus. Er gehört zu den wenigen Wissenschaftlern, die komplexe Inhalte verständlich vermitteln können. Mit lyrischer und phantasievoller Sprache zieht er die Leser in seine Gedankenwelt und regt zur Auseinandersetzung mit der Bewusstseinsdebatte an. Das Buch ist eine wertvolle Einführung, die keine Vorkenntnisse erfordert und voller Ideen sprudelt. Calvin beschreibt, wie der Darwinsche Wettstreit im Gehirn zunächst im Unbewussten stattfindet. Erst wenn eine Idee die interne Qualitätsprüfung besteht, wird sie uns bewusst. Sein Modell veranschaulicht das Gehirn als ein „neurales Sängertreffen“, bei dem Nervenzellen in Chören konkurrieren und ihre Melodien – unsere Gedanken – hervorbringen. Diese Entwicklung zeigt, dass aus einfachen Ursprüngen komplexe Ordnungsmuster entstehen können. Calvin ist überzeugt, dass die Erklärung des Bewusstseins eine umfassende Betrachtung aller biologischen Ebenen erfordert und nicht nur auf Quantenmechanik basieren kann. Seine unterhaltsame Erkundung der modernen Hirnforschung schließt mit einem Ausblick auf die Evolution der Intelligenz, die sich zunehmend in eine nichtbiologische Richtung bewegt, mit der Entwicklung künstlicher Intelligenz. Stehen wir vor einem neuen Wettlauf zwischen menschlicher und maschineller Intelligenz?