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Die Darstellung der komplexen Inhalte des neuronalen Darwinismus wird von Calvin lyrisch und einnehmend vermittelt, was das Interesse des Lesers weckt. Er bietet eine wertvolle Einführung in die Bewusstseinsdebatte und präsentiert seine Ideen ohne Vorkenntnisse zu verlangen. Calvins Modell beschreibt das Gehirn als ein „neurales Sängertreffen“, in dem Nervenzellen in Chören konkurrieren, um ihre Melodien – unsere Gedanken – durchzusetzen. Diese Metapher verdeutlicht, wie aus einfachen Ursprüngen komplexe Ordnungsmuster entstehen können. Calvin argumentiert, dass der Weg zum Verständnis des Bewusstseins nicht direkt von der Quantenmechanik zu höheren geistigen Leistungen führt. Vielmehr müssen chemische Bindungen, Biochemie, Membranen, Synapsen und Nervenzellen in die Erklärung einbezogen werden. Seine unterhaltsame Erkundung der modernen Hirnforschung endet mit einem Ausblick auf die Zukunft der Intelligenz, die nicht nur biologisch, sondern auch künstlich wird. Die Entwicklung intelligenter Maschinen ist für ihn nur eine Frage der Zeit, was die Frage aufwirft, ob wir in eine neue Phase des Wettlaufs zwischen menschlicher und maschineller Intelligenz eintreten.
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Wie das Gehirn denkt, William H. Calvin
- Język
- Rok wydania
- 1998
- Oprawa
- (twarda),
- Stan książki
- Uszkodzony
- Cena
- 8,20 zł
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- Tytuł
- Wie das Gehirn denkt
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- William H. Calvin
- Wydawca
- Spektrum, Akad. Verl.
- Rok wydania
- 1998
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 261
- ISBN10
- 3827402409
- ISBN13
- 9783827402400
- Seria
- Kategorie
- Oryginalna nazwa
- How brains think
- Ocena
- 3 z 5
- Opis
- Die Darstellung der komplexen Inhalte des neuronalen Darwinismus wird von Calvin lyrisch und einnehmend vermittelt, was das Interesse des Lesers weckt. Er bietet eine wertvolle Einführung in die Bewusstseinsdebatte und präsentiert seine Ideen ohne Vorkenntnisse zu verlangen. Calvins Modell beschreibt das Gehirn als ein „neurales Sängertreffen“, in dem Nervenzellen in Chören konkurrieren, um ihre Melodien – unsere Gedanken – durchzusetzen. Diese Metapher verdeutlicht, wie aus einfachen Ursprüngen komplexe Ordnungsmuster entstehen können. Calvin argumentiert, dass der Weg zum Verständnis des Bewusstseins nicht direkt von der Quantenmechanik zu höheren geistigen Leistungen führt. Vielmehr müssen chemische Bindungen, Biochemie, Membranen, Synapsen und Nervenzellen in die Erklärung einbezogen werden. Seine unterhaltsame Erkundung der modernen Hirnforschung endet mit einem Ausblick auf die Zukunft der Intelligenz, die nicht nur biologisch, sondern auch künstlich wird. Die Entwicklung intelligenter Maschinen ist für ihn nur eine Frage der Zeit, was die Frage aufwirft, ob wir in eine neue Phase des Wettlaufs zwischen menschlicher und maschineller Intelligenz eintreten.





