Bookbot

Die neuen Staatsfeinde

Autorzy

Ocena książki

Parametry

  • 173 strony
  • 7 godzin czytania

Więcej o książce

In jüngster Zeit hat sich in der deutschen Politik und Gesellschaft eine Geisteshaltung durchgesetzt, deren oberster Grundsatz lautet: 'Weniger Staat!' Doch linksliberale Emanzipationsapostel und marktgläubige Deregulierer ahnen gar nicht, daß sie am selben verhängnisvollen Projekt arbeiten: an der Auflösung des Gemeinwesens. In seinem Buch setzt Jan Roß der neuen Institutionenfeindlichkeit ein leidenschaftliches Plädoyer für den Staat entgegen. Denn nur dieser kann die sozial Schwachen schützen und das Auseinanderbrechen der Gesellschaft verhindern. 'Eine furiose Polemik gegen den amoklaufenden Liberalismus; ein flammendes Plädoyer für die Rettung des Staates, der Politik und der europäischen Zivilisation.' Matthias Greffrath 'Ein Beitrag zu einer notwenigen Debatte, der die Lektüre lohnt.' die tageszeitung

Wydanie

Zakup książki

Die neuen Staatsfeinde, Jan Roß

Język
Rok wydania
2000
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,0
Dobra
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Die neuen Staatsfeinde
Język
niemiecki
Autorzy
Jan Roß
Rok wydania
2000
Oprawa
miękka
Liczba stron
173
ISBN10
3596146291
ISBN13
9783596146291
Seria
Tagi
Ocena
3 z 5
Opis
In jüngster Zeit hat sich in der deutschen Politik und Gesellschaft eine Geisteshaltung durchgesetzt, deren oberster Grundsatz lautet: 'Weniger Staat!' Doch linksliberale Emanzipationsapostel und marktgläubige Deregulierer ahnen gar nicht, daß sie am selben verhängnisvollen Projekt arbeiten: an der Auflösung des Gemeinwesens. In seinem Buch setzt Jan Roß der neuen Institutionenfeindlichkeit ein leidenschaftliches Plädoyer für den Staat entgegen. Denn nur dieser kann die sozial Schwachen schützen und das Auseinanderbrechen der Gesellschaft verhindern. 'Eine furiose Polemik gegen den amoklaufenden Liberalismus; ein flammendes Plädoyer für die Rettung des Staates, der Politik und der europäischen Zivilisation.' Matthias Greffrath 'Ein Beitrag zu einer notwenigen Debatte, der die Lektüre lohnt.' die tageszeitung