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Zu den frühesten Kindheitserinnerungen der kleinen Komtess gehört der Besuch eines berühmten Mannes, der mit hohen Erwartungen verbunden ist. Im Sommer 1916 kommt Generalfeldmarshall Paul von Hindenburg auf Schloss Friedrichstein, dem Familiensitz ihres einflussreichen Vaters, um sich im Ersten Weltkrieg eine Auszeit zu gönnen. Während die Eltern diesen Besuch schätzen, ist die damals knapp siebenjährige Tochter enttäuscht. Anstelle des legendären Helden, der zwei Jahre zuvor die russische Offensive zurückschlug, sieht sie einen älteren Mann mit Pickelhaube, der ihren Vorstellungen vom „göttergleichen Helden“ nicht entspricht. In ihrer 1988 veröffentlichten Autobiografie „Kindheit in Ostpreußen“ beschreibt die 78-jährige Journalistin Marion Gräfin Dönhoff ihre Begegnung mit dem Kriegsherrn und späteren Reichspräsidenten der Weimarer Republik aus der Perspektive eines jungen Mädchens. Diese unbefangene Sichtweise spiegelt die dem Untergang geweihte Welt der Aristokraten wider und verleiht dem ernsten Thema eine leichtere Note, was die Wirkung der Erzählung verstärkt.
W magazynie mamy łącznie książkiKindheit in Ostpreußen(1991)
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Kindheit in Ostpreußen, Marion Doenhoff
- Język
- Rok wydania
- 1991
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 23,05 zł
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- Tytuł
- Kindheit in Ostpreußen
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Marion Doenhoff
- Wydawca
- Goldmann
- Rok wydania
- 1991
- Oprawa
- miękka
- ISBN10
- 3442128102
- ISBN13
- 9783442128105
- Seria
- Kolekcja
- Ein Siedler Buch
- Kategorie
- Tagi
- Tematy historyczne, Przyroda, Zwierzęta, Literatura niemiecka, Niemcy, XX wiek, II Wojna Światowa, Wspomnienia, Konie, Ucieczka, Pragnienie, Dzieciństwo, Dom, Arystokracja & Szlachta, Wygnanie
- Ocena
- 3,8 z 5
- Opis
- Zu den frühesten Kindheitserinnerungen der kleinen Komtess gehört der Besuch eines berühmten Mannes, der mit hohen Erwartungen verbunden ist. Im Sommer 1916 kommt Generalfeldmarshall Paul von Hindenburg auf Schloss Friedrichstein, dem Familiensitz ihres einflussreichen Vaters, um sich im Ersten Weltkrieg eine Auszeit zu gönnen. Während die Eltern diesen Besuch schätzen, ist die damals knapp siebenjährige Tochter enttäuscht. Anstelle des legendären Helden, der zwei Jahre zuvor die russische Offensive zurückschlug, sieht sie einen älteren Mann mit Pickelhaube, der ihren Vorstellungen vom „göttergleichen Helden“ nicht entspricht. In ihrer 1988 veröffentlichten Autobiografie „Kindheit in Ostpreußen“ beschreibt die 78-jährige Journalistin Marion Gräfin Dönhoff ihre Begegnung mit dem Kriegsherrn und späteren Reichspräsidenten der Weimarer Republik aus der Perspektive eines jungen Mädchens. Diese unbefangene Sichtweise spiegelt die dem Untergang geweihte Welt der Aristokraten wider und verleiht dem ernsten Thema eine leichtere Note, was die Wirkung der Erzählung verstärkt.







