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Im Land des Tigers

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Der indische Subkontinent erstreckt sich von Pakistan bis Bangladesch und umfasst die Himalaya-Königreiche Bhutan und Nepal. Geprägt von extremen Klimaschwankungen und vielfältigen Landschaften, beheimatet er eine beeindruckende Tierwelt, darunter Schwarzbären, Schneeleoparden, Elefanten und fliegende Eidechsen, und ist der einzige Ort, an dem sowohl Löwen als auch Tiger leben. Valmik Thapar, der sein Leben dem Studium und Schutz des Tigers gewidmet hat, richtet seinen Fokus auf die Pflanzen und Tiere, die diesen Lebensraum teilen. Er untersucht, wie so viele Arten auf einem so überfüllten Kontinent überleben können, auf dem zwanzig Prozent der Weltbevölkerung einen enormen Druck auf die Umwelt ausüben. Thapar verknüpft die Biodiversität der Region mit der Ehrfurcht vor der Natur, die in östlichen Religionen wie Hinduismus, Buddhismus und Jainismus verankert ist. Fünfzig Jahre nach Indiens Unabhängigkeit stehen jedoch moderne Werte im Widerspruch zu den Ökosystemen des Subkontinents. Thapars Naturgeschichte wird durch persönliche Anekdoten sowie Überlegungen zu Spiritualität und Kultur bereichert. Seine Ehrfurcht vor der Tierwelt und den Landschaften, die er beschreibt, sowie seine beeindruckenden Fotografien machen das Werk zu einer fesselnden Lektüre und einem eindringlichen Plädoyer für einen bewussteren Naturschutz.

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Im Land des Tigers, Valmik Thapar

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Im Land des Tigers
Język
niemiecki
Wydawca
Vgs
Rok wydania
1998
Oprawa
twarda
Liczba stron
285
ISBN10
3802513703
ISBN13
9783802513701
Seria
Oryginalna nazwa
Land of the tiger
Ocena
5 z 5
Opis
Der indische Subkontinent erstreckt sich von Pakistan bis Bangladesch und umfasst die Himalaya-Königreiche Bhutan und Nepal. Geprägt von extremen Klimaschwankungen und vielfältigen Landschaften, beheimatet er eine beeindruckende Tierwelt, darunter Schwarzbären, Schneeleoparden, Elefanten und fliegende Eidechsen, und ist der einzige Ort, an dem sowohl Löwen als auch Tiger leben. Valmik Thapar, der sein Leben dem Studium und Schutz des Tigers gewidmet hat, richtet seinen Fokus auf die Pflanzen und Tiere, die diesen Lebensraum teilen. Er untersucht, wie so viele Arten auf einem so überfüllten Kontinent überleben können, auf dem zwanzig Prozent der Weltbevölkerung einen enormen Druck auf die Umwelt ausüben. Thapar verknüpft die Biodiversität der Region mit der Ehrfurcht vor der Natur, die in östlichen Religionen wie Hinduismus, Buddhismus und Jainismus verankert ist. Fünfzig Jahre nach Indiens Unabhängigkeit stehen jedoch moderne Werte im Widerspruch zu den Ökosystemen des Subkontinents. Thapars Naturgeschichte wird durch persönliche Anekdoten sowie Überlegungen zu Spiritualität und Kultur bereichert. Seine Ehrfurcht vor der Tierwelt und den Landschaften, die er beschreibt, sowie seine beeindruckenden Fotografien machen das Werk zu einer fesselnden Lektüre und einem eindringlichen Plädoyer für einen bewussteren Naturschutz.