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FIASCO: Blut an den weissen Westen der Wall-Street-Broker

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In F.I.A.S.C.O.: Blut an den Wasser der Wall Street bietet ein ehemaliger Derivateverkäufer einen ehrlichen Einblick in den Handelsraum einer großen Investmentbank und enthüllt die harten Realitäten komplexer Finanzprodukte sowie die Kultur, die sie umgibt. Frank Partnoy zeigt, wie die Welt der Investmentbanken zu einem gnadenlosen Umfeld geworden ist, in dem das Motto lautet: „Es gibt Blut im Wasser. Lass uns jemanden töten.“ In seiner Zeit bei Morgan Stanleys Derivatives Products Group teilt Partnoy lebendige Charakterstudien und beunruhigende Anekdoten. Er beschreibt, wie Derivate zu einem kriegsähnlichen Geschäft wurden, angetrieben von der Unternehmensführung und aggressiven Verkäufern, die es genossen, Kunden auszunutzen. Partnoy entmystifiziert Derivate und erklärt, wie sie entwickelt wurden, um Vorschriften zu umgehen, riskante Investitionen zu fördern und echte Gefahren mit irreführenden Ratings zu verschleiern. Er schildert den rekordbrechenden Deal, der Morgan Stanley 74,5 Millionen Dollar einbrachte, indem ein Derivat geschaffen wurde, das erhebliche Verluste für ein japanisches Unternehmen ausglich. Durch Humor und moralische Entrüstung kritisiert Partnoy den weitgehend unregulierten Derivatemarkt und macht das Buch zu einer wichtigen Lektüre für alle, die mit Pensionsfonds oder Investmentfonds zu tun haben.

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FIASCO: Blut an den weissen Westen der Wall-Street-Broker, Frank Partnoy

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
FIASCO: Blut an den weissen Westen der Wall-Street-Broker
Język
niemiecki
Rok wydania
1998
Oprawa
twarda
Liczba stron
336
ISBN10
3706404710
ISBN13
9783706404716
Seria
Ocena
3,75 z 5
Opis
In F.I.A.S.C.O.: Blut an den Wasser der Wall Street bietet ein ehemaliger Derivateverkäufer einen ehrlichen Einblick in den Handelsraum einer großen Investmentbank und enthüllt die harten Realitäten komplexer Finanzprodukte sowie die Kultur, die sie umgibt. Frank Partnoy zeigt, wie die Welt der Investmentbanken zu einem gnadenlosen Umfeld geworden ist, in dem das Motto lautet: „Es gibt Blut im Wasser. Lass uns jemanden töten.“ In seiner Zeit bei Morgan Stanleys Derivatives Products Group teilt Partnoy lebendige Charakterstudien und beunruhigende Anekdoten. Er beschreibt, wie Derivate zu einem kriegsähnlichen Geschäft wurden, angetrieben von der Unternehmensführung und aggressiven Verkäufern, die es genossen, Kunden auszunutzen. Partnoy entmystifiziert Derivate und erklärt, wie sie entwickelt wurden, um Vorschriften zu umgehen, riskante Investitionen zu fördern und echte Gefahren mit irreführenden Ratings zu verschleiern. Er schildert den rekordbrechenden Deal, der Morgan Stanley 74,5 Millionen Dollar einbrachte, indem ein Derivat geschaffen wurde, das erhebliche Verluste für ein japanisches Unternehmen ausglich. Durch Humor und moralische Entrüstung kritisiert Partnoy den weitgehend unregulierten Derivatemarkt und macht das Buch zu einer wichtigen Lektüre für alle, die mit Pensionsfonds oder Investmentfonds zu tun haben.