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Dreifach heimatlos

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Dieses Buch ist die Erinnerung einer Tochter an die Familie ihrer Mutter und eine Fortsetzung des bahnbrechenden Werks über die Kinder des Holocaust. Durch ihre journalistische Ausbildung zeigt Helen Epstein, wie dokumentarische Recherche Familiengeschichte ans Licht bringt und die historische Kluft der Shoah überbrückt. Es ist sowohl ein persönlicher Bericht als auch eine Familien- und Sozialgeschichte der zentral-europäischen Juden im 19. und 20. Jahrhundert. Frances Epstein hinterlässt ihrer Tochter zwölf eng beschriebene Seiten, die zum Ausgangspunkt einer Reise werden, um die Frauen ihrer Familie zu erkunden. Die porträtierten drei Generationen von Frauen sind Schneiderinnen, die Modesalons führten, die als Zufluchtsorte dienten und Orte, an denen Frauen frei sprechen konnten. Helen Epstein thematisiert die kulturelle Anpassung und beschreibt lebendig das Leben der Juden in Tschechien. Sie ist schonungslos in der Darstellung der Mühsalen einer Verpflanzung und tritt aus der Erzählung heraus, um sich selbst zu reflektieren. Die Erzählung wird als intimes Porträt starker Frauen in schwierigen Zeiten wahrgenommen. Epsteins literarische Pilgerfahrt in ihre Vergangenheit bereichert das Verständnis von Lebenserinnerungen und ist tief menschlich. In ihrem ersten Buch untersucht sie generationsbedingte Traumata.

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Dreifach heimatlos, Helen Epstein

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
5,88 zł

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4,0
Bardzo dobra
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Tytuł
Dreifach heimatlos
Język
niemiecki
Wydawca
Heyne
Rok wydania
2001
Oprawa
miękka
Liczba stron
446
ISBN10
3453187229
ISBN13
9783453187221
Seria
Pierwsze wydanie
1998
Oryginalna nazwa
Where She Came From
Ocena
4 z 5
Opis
Dieses Buch ist die Erinnerung einer Tochter an die Familie ihrer Mutter und eine Fortsetzung des bahnbrechenden Werks über die Kinder des Holocaust. Durch ihre journalistische Ausbildung zeigt Helen Epstein, wie dokumentarische Recherche Familiengeschichte ans Licht bringt und die historische Kluft der Shoah überbrückt. Es ist sowohl ein persönlicher Bericht als auch eine Familien- und Sozialgeschichte der zentral-europäischen Juden im 19. und 20. Jahrhundert. Frances Epstein hinterlässt ihrer Tochter zwölf eng beschriebene Seiten, die zum Ausgangspunkt einer Reise werden, um die Frauen ihrer Familie zu erkunden. Die porträtierten drei Generationen von Frauen sind Schneiderinnen, die Modesalons führten, die als Zufluchtsorte dienten und Orte, an denen Frauen frei sprechen konnten. Helen Epstein thematisiert die kulturelle Anpassung und beschreibt lebendig das Leben der Juden in Tschechien. Sie ist schonungslos in der Darstellung der Mühsalen einer Verpflanzung und tritt aus der Erzählung heraus, um sich selbst zu reflektieren. Die Erzählung wird als intimes Porträt starker Frauen in schwierigen Zeiten wahrgenommen. Epsteins literarische Pilgerfahrt in ihre Vergangenheit bereichert das Verständnis von Lebenserinnerungen und ist tief menschlich. In ihrem ersten Buch untersucht sie generationsbedingte Traumata.