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Gelehrt, amüsant und bösartig. Ein sehr britisches Buch über einen sehr britischen Staatsmann und vor allem seine Feinde. Vom belächelten Kriegstreiber zum Mitbezwinger Hitlers und Premierminister: Als Chamberlain 1938 mit Hitler das Münchener Abkommen schloß, galt Churchill, damals bereits 64 Jahre alt, als Abenteurer, der politisch gescheitert war. Zwei Jahre später war er der Retter der Nation und verkörperte den Widerstand Großbritanniens gegen die Nazis. Von 1940 bis 1955 hat er Englands Konservative und zudem neun Jahre lang das Land geführt. Doch in seiner Ära verloren die Briten endgültig den Großmachtstatus. Wie von der Cheshire-Katze blieb nur ein breites Grinsen. Was in dieser Zeit passiert ist, will Andrew Roberts anhand prägnanter Personenporträts festhalten und kommt dabei zu provozierenden Erkenntnissen. Heldenverehrung ist nicht sein Anliegen.
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Churchill und seine Zeit, Andrew Roberts
- Język
- Rok wydania
- 1998
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Churchill und seine Zeit
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Andrew Roberts
- Wydawca
- Dt. Taschenbuch-Verl.
- Rok wydania
- 1998
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 478
- ISBN10
- 3423241322
- ISBN13
- 9783423241328
- Seria
- Ocena
- 2,65 z 5
- Opis
- Gelehrt, amüsant und bösartig. Ein sehr britisches Buch über einen sehr britischen Staatsmann und vor allem seine Feinde. Vom belächelten Kriegstreiber zum Mitbezwinger Hitlers und Premierminister: Als Chamberlain 1938 mit Hitler das Münchener Abkommen schloß, galt Churchill, damals bereits 64 Jahre alt, als Abenteurer, der politisch gescheitert war. Zwei Jahre später war er der Retter der Nation und verkörperte den Widerstand Großbritanniens gegen die Nazis. Von 1940 bis 1955 hat er Englands Konservative und zudem neun Jahre lang das Land geführt. Doch in seiner Ära verloren die Briten endgültig den Großmachtstatus. Wie von der Cheshire-Katze blieb nur ein breites Grinsen. Was in dieser Zeit passiert ist, will Andrew Roberts anhand prägnanter Personenporträts festhalten und kommt dabei zu provozierenden Erkenntnissen. Heldenverehrung ist nicht sein Anliegen.


