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Thomas Bernhard

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Mit seinem Romandebüt „Frost“ legte Thomas Bernhard 1963 den Grundstein zu einem der umfangreichsten und faszinierendsten Erzählwerke der deutschsprachigen Literatur, das 1986 mit „Auslöschung“ seinen Abschluss fand. Bis heute, zehn Jahre nach seinem Tod, mangelt es Bernhard an rückhaltlosen Bewunderern genauso wenig wie an kompromisslosen Gegnern. Doch beide Parteien sind in die Falle des Wiederholungs- und Übertreibungskünstlers getappt: Von Polemik und Virtuosität geblendet, ging ihnen der Blick auf die inneren Zusammenhänge von Bernhards Prosa verloren. Alfred Pfabigans Buch macht zum ersten Mal Bernhards Welt als ganze sichtbar. Jedem Prosatext ist ein eigenes Kapitel gewidmet, und so ist ein Gesamtüberblick entstanden, auf den kein Bernhard-Leser verzichten kann. „Alfred Pfabigan verspricht Umfassendes und löst es auch umfangreich und umgreifend ein.“ (Christiane Zintzen, Neue Zürcher Zeitung)

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Thomas Bernhard, Alfred Pfabigan

Język
Rok wydania
1999
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Thomas Bernhard
Język
niemiecki
Wydawca
Zsolnay
Rok wydania
1999
Oprawa
twarda
ISBN10
3552049215
ISBN13
9783552049215
Seria
Kategorie
Ocena
4 z 5
Opis
Mit seinem Romandebüt „Frost“ legte Thomas Bernhard 1963 den Grundstein zu einem der umfangreichsten und faszinierendsten Erzählwerke der deutschsprachigen Literatur, das 1986 mit „Auslöschung“ seinen Abschluss fand. Bis heute, zehn Jahre nach seinem Tod, mangelt es Bernhard an rückhaltlosen Bewunderern genauso wenig wie an kompromisslosen Gegnern. Doch beide Parteien sind in die Falle des Wiederholungs- und Übertreibungskünstlers getappt: Von Polemik und Virtuosität geblendet, ging ihnen der Blick auf die inneren Zusammenhänge von Bernhards Prosa verloren. Alfred Pfabigans Buch macht zum ersten Mal Bernhards Welt als ganze sichtbar. Jedem Prosatext ist ein eigenes Kapitel gewidmet, und so ist ein Gesamtüberblick entstanden, auf den kein Bernhard-Leser verzichten kann. „Alfred Pfabigan verspricht Umfassendes und löst es auch umfangreich und umgreifend ein.“ (Christiane Zintzen, Neue Zürcher Zeitung)