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Leas siebter Brief

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Zwei Frauen gehen zur Sache eine ostwestdeutsche Komödie. Judith kommt aus Ostberlin. Sie ist Malerin, knapp über dreißig, und versucht zu verstehen, was mit ihr, ihrem Staat und ihren Idealen seit 1989 passiert ist. Seit einem halben Jahr lebt sie in München, als heimliche Geliebte des erfolgreichen Rundfunkmannes Johannes, der gerne Brecht zitiert und sich heute noch »links« fühlt. Besonders glücklich ist Judith nicht in dieser Idylle, aber wirklich Angst kriegt sie erst, als eines Tages Lea bei ihr vor der Tür steht, die Ehefrau von Johannes, in schwarzen Lederklamotten, offenbar mit einer Pistole in der eleganten Handtasche Barbara Bronnens Roman über den Kampf zweier Frauen um einen (nicht allzu bedeutenden) Mann ist eine geschickte Beschreibung der gegensätzlichen Frauenbilder und Lebensweisen im vereinigten Deutschland. Daß dabei Eifersucht und Begehren, Liebe und viele kluge Beobachtungen zur sexuellen Ökonomie nicht zu kurz kommen, versteht sich angesichts des Themas von selbst.

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Leas siebter Brief, Barbara Bronnen

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Leas siebter Brief
Język
niemiecki
Wydawca
Dtv
Rok wydania
1998
Oprawa
twarda
Seria
Kategorie
Tagi
Niemcy
Opis
Zwei Frauen gehen zur Sache eine ostwestdeutsche Komödie. Judith kommt aus Ostberlin. Sie ist Malerin, knapp über dreißig, und versucht zu verstehen, was mit ihr, ihrem Staat und ihren Idealen seit 1989 passiert ist. Seit einem halben Jahr lebt sie in München, als heimliche Geliebte des erfolgreichen Rundfunkmannes Johannes, der gerne Brecht zitiert und sich heute noch »links« fühlt. Besonders glücklich ist Judith nicht in dieser Idylle, aber wirklich Angst kriegt sie erst, als eines Tages Lea bei ihr vor der Tür steht, die Ehefrau von Johannes, in schwarzen Lederklamotten, offenbar mit einer Pistole in der eleganten Handtasche Barbara Bronnens Roman über den Kampf zweier Frauen um einen (nicht allzu bedeutenden) Mann ist eine geschickte Beschreibung der gegensätzlichen Frauenbilder und Lebensweisen im vereinigten Deutschland. Daß dabei Eifersucht und Begehren, Liebe und viele kluge Beobachtungen zur sexuellen Ökonomie nicht zu kurz kommen, versteht sich angesichts des Themas von selbst.