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Spanien: Jakobsweg

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755 km lang ist der Jakobsweg (Navarrischer Weg) von Roncesvalles nach Santiago de Compostela und 838 km von Somport nach Santiago de Compostela (Aragonesischer Weg). Es handelt sich um den mittelalterlichen Pilgerweg durch das alte Spanien. Von dort ging die „Reconquista“ aus, die Wiedereroberung Spaniens von den Mauren. Seit mehr als 1.000 Jahren ziehen Pilger nach Santiago, um das Grab des Apostels Jakobus zu besuchen, das „Ende der Welt“ (Finisterre) zu besichtigen, durch die Pilgerfahrt die Seele zu reinigen und Ablass von Sünden zu erlangen oder um einfach nur aus dem Alltag auszubrechen und ein Wander- oder Fahrradabenteuer ganz besonderer Art zu erleben. Die Einsamkeit auf dem Weg durch üppige Berglandschaften oder über die karge kastilische Hochebene wechselt ab mit der Geselligkeit und dem Erfahrungsaustausch in den nur Pilgern zugänglichen Herbergen. Der Autor beschreibt den Pilgerweg nach Santiago zu Fuß, und mit Rad und vergisst dabei auch alternative Routen und lohnende Umwege nicht.

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Spanien: Jakobsweg, Michael Kasper

Język
Rok wydania
2007,
Stan książki
Dobry
Cena
12,37 zł

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Tytuł
Spanien: Jakobsweg
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Liczba stron
286
ISBN10
3866860234
ISBN13
9783866860230
Seria
Tagi
Sport
Opis
755 km lang ist der Jakobsweg (Navarrischer Weg) von Roncesvalles nach Santiago de Compostela und 838 km von Somport nach Santiago de Compostela (Aragonesischer Weg). Es handelt sich um den mittelalterlichen Pilgerweg durch das alte Spanien. Von dort ging die „Reconquista“ aus, die Wiedereroberung Spaniens von den Mauren. Seit mehr als 1.000 Jahren ziehen Pilger nach Santiago, um das Grab des Apostels Jakobus zu besuchen, das „Ende der Welt“ (Finisterre) zu besichtigen, durch die Pilgerfahrt die Seele zu reinigen und Ablass von Sünden zu erlangen oder um einfach nur aus dem Alltag auszubrechen und ein Wander- oder Fahrradabenteuer ganz besonderer Art zu erleben. Die Einsamkeit auf dem Weg durch üppige Berglandschaften oder über die karge kastilische Hochebene wechselt ab mit der Geselligkeit und dem Erfahrungsaustausch in den nur Pilgern zugänglichen Herbergen. Der Autor beschreibt den Pilgerweg nach Santiago zu Fuß, und mit Rad und vergisst dabei auch alternative Routen und lohnende Umwege nicht.