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Im Paradiesgarten der bitteren Früchte

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Das vorliegende Buch stellt eine nahezu in einen Roman übergehende Biographie über Bohumil Hrabal dar, die vom Schriftsteller noch vor seinem Tode durchgelesen und autorisiert wurde. Vier Jahre lang hat sich Monika Zgustová mit Hrabal getoffen und seinen Erzählungen gelauscht; sie begleitet uns durch Hrabals Kindheit in den letzten Tagen der österreichisch-ungarischen Monarchie und des Ersten Weltkrieges, durch seine Jugend voller Nöte, die Zwischenkriegszeit im böhmischen Städtchen Namburk, den Zweiten Weltkrieg auf dem Bahnhof in Kostomlaty, die ersten Jahre nach dem kommunistischen Putsch 1948 in den Stahlwerken in Kladno und in der Altstoffsammelstelle in Prag. Zugleich vermittelt die Autorin einen Einblick in die ersten literarischen Versuche Hrabals und in sein Inneres, als in den sechziger Jahren sein Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad den Höhepunkt erreicht hatte, aber auch als er ab Anfang der Siebziger an Depressionen, Gewissensbissen und Gefühlen von Leere litt. Aus den Erinnerungen Hrabals, seiner Freunde und auch seiner Gegner und vor allem ihren eigenen Erzählungen stellt die Autorin ein ergreifendes Porträt des Schriftstellers zusammen, der Moralpredigten aller Art strikt ablehnte und dessen Werk zu einer einzigartigen Botschaft geworden ist. Eine Biographie, die auch literarisch dem Anspruch ihres Gegenübers gerecht wird.

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Im Paradiesgarten der bitteren Früchte, Monika Zgustova, Johanna Posset

Język
Rok wydania
1999
Oprawa
(twarda)
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Doskonała
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Tytuł
Im Paradiesgarten der bitteren Früchte
Język
niemiecki
Wydawca
Deuticke
Rok wydania
1999
Oprawa
twarda
Liczba stron
392
ISBN10
3216304329
ISBN13
9783216304322
Seria
Ocena
4,65 z 5
Opis
Das vorliegende Buch stellt eine nahezu in einen Roman übergehende Biographie über Bohumil Hrabal dar, die vom Schriftsteller noch vor seinem Tode durchgelesen und autorisiert wurde. Vier Jahre lang hat sich Monika Zgustová mit Hrabal getoffen und seinen Erzählungen gelauscht; sie begleitet uns durch Hrabals Kindheit in den letzten Tagen der österreichisch-ungarischen Monarchie und des Ersten Weltkrieges, durch seine Jugend voller Nöte, die Zwischenkriegszeit im böhmischen Städtchen Namburk, den Zweiten Weltkrieg auf dem Bahnhof in Kostomlaty, die ersten Jahre nach dem kommunistischen Putsch 1948 in den Stahlwerken in Kladno und in der Altstoffsammelstelle in Prag. Zugleich vermittelt die Autorin einen Einblick in die ersten literarischen Versuche Hrabals und in sein Inneres, als in den sechziger Jahren sein Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad den Höhepunkt erreicht hatte, aber auch als er ab Anfang der Siebziger an Depressionen, Gewissensbissen und Gefühlen von Leere litt. Aus den Erinnerungen Hrabals, seiner Freunde und auch seiner Gegner und vor allem ihren eigenen Erzählungen stellt die Autorin ein ergreifendes Porträt des Schriftstellers zusammen, der Moralpredigten aller Art strikt ablehnte und dessen Werk zu einer einzigartigen Botschaft geworden ist. Eine Biographie, die auch literarisch dem Anspruch ihres Gegenübers gerecht wird.