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Das neue China

Von den Opiumkriegen bis heute

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Nach chinesischer Auffassung beginnt die Geschichte des neuzeitlichen China mit den Opiumkriegen, und die Gegenwart beginnt mit der 4.-Mai-Bewegung 1919. In dem vorliegenden Buch werden, eingebettet in die Darstellung der wichtigsten Ereignisse der letzten 150 Jahre, die Entwicklungsrichtungen und die inneren Konflikte Chinas ebenso dargestellt wie die grossen Errungenschaften dieses Riesenreiches und aussenpolitische Verwicklungen. Die Kombination chinesischer Geschichtsdarstellungen und Aussenperspektiven geben dem Leser ein komplettes Bild. Helwig Schmidt-Glintzer vermittelt das wichtigste Wissen, um die heutige Entwicklung Chinas und seine Stellung in der Welt verstehen zu können. Helwig Schmidt-Glintzer, seit 1993 Direktor der Herzog August-Bibliothek Wolfenbüttel und Professor für Sinologie an der Universität Göttingen, unterrichtete Sinologie und Ostasiatische Kultur- und Sprachwissenschaft an den Universitäten Bonn, Hamburg und München. Er ist Autor zahlreicher Werke zur Geschichte einschliesslich der Literatur- und Religionsgeschichte Chinas und Ostasiens.

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Das neue China, Helwig Schmidt-Glintzer

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(miękka)
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Dobra
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Tytuł
Das neue China
Podtytuł
Von den Opiumkriegen bis heute
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2014
Oprawa
miękka
Liczba stron
127
ISBN10
3406662927
ISBN13
9783406662928
Seria
Ocena
3,4 z 5
Opis
Nach chinesischer Auffassung beginnt die Geschichte des neuzeitlichen China mit den Opiumkriegen, und die Gegenwart beginnt mit der 4.-Mai-Bewegung 1919. In dem vorliegenden Buch werden, eingebettet in die Darstellung der wichtigsten Ereignisse der letzten 150 Jahre, die Entwicklungsrichtungen und die inneren Konflikte Chinas ebenso dargestellt wie die grossen Errungenschaften dieses Riesenreiches und aussenpolitische Verwicklungen. Die Kombination chinesischer Geschichtsdarstellungen und Aussenperspektiven geben dem Leser ein komplettes Bild. Helwig Schmidt-Glintzer vermittelt das wichtigste Wissen, um die heutige Entwicklung Chinas und seine Stellung in der Welt verstehen zu können. Helwig Schmidt-Glintzer, seit 1993 Direktor der Herzog August-Bibliothek Wolfenbüttel und Professor für Sinologie an der Universität Göttingen, unterrichtete Sinologie und Ostasiatische Kultur- und Sprachwissenschaft an den Universitäten Bonn, Hamburg und München. Er ist Autor zahlreicher Werke zur Geschichte einschliesslich der Literatur- und Religionsgeschichte Chinas und Ostasiens.