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„Rom hat nie seinesgleichen gehabt und wird nie seinesgleichen haben“, schrieb Francesco Petrarca 1334. Diese Einschätzung bleibt bis heute gültig. Die zweieinhalbtausendjährige Geschichte der Stadt wird hier aus den sichtbaren Zeugnissen ihrer Vergangenheit mit Kennerschaft erzählt. Über 120 farbige Abbildungen fangen die wechselnden Schauplätze ein und schaffen ein lebendiges, illustriertes Gesamtbild, das sowohl für Romreisende als auch für Romkenner von Interesse ist. Die Geschichte der Ewigen Stadt wird von den Anfängen bis zur Gegenwart dargestellt, abgeleitet aus ihrer reichen und vielfältigen Vergangenheit. Rom als weltbeherrschende Macht, seine Kaiser, Päpste und deren Rivalen haben eine Vielzahl von Baumeistern und Künstlern hervorgebracht, die die Stadt zu einem Ausdruck von Ideen und Ideologien gemacht haben. Bilder, Statuen und Bauwerke sind nicht nur stumme Zeugen, sondern oft auch gestaltende Kräfte dieser Geschichte. Der Leser wird auch mit den Auseinandersetzungen, Plünderungen und den Lebensumständen der einfachen Leute konfrontiert, die in einer Stadt leben, die seit ihrem legendären Beginn als Sinnbild der herrschenden Institutionen gilt. In Rom liegen die Zeitalter selten so offen zutage.

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Rom, Volker Reinhardt

Język
Rok wydania
1992
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Rom
Język
niemiecki
Wydawca
Ploetz
Rok wydania
1992
Oprawa
twarda
Liczba stron
282
ISBN10
3876403634
ISBN13
9783876403632
Seria
Opis
„Rom hat nie seinesgleichen gehabt und wird nie seinesgleichen haben“, schrieb Francesco Petrarca 1334. Diese Einschätzung bleibt bis heute gültig. Die zweieinhalbtausendjährige Geschichte der Stadt wird hier aus den sichtbaren Zeugnissen ihrer Vergangenheit mit Kennerschaft erzählt. Über 120 farbige Abbildungen fangen die wechselnden Schauplätze ein und schaffen ein lebendiges, illustriertes Gesamtbild, das sowohl für Romreisende als auch für Romkenner von Interesse ist. Die Geschichte der Ewigen Stadt wird von den Anfängen bis zur Gegenwart dargestellt, abgeleitet aus ihrer reichen und vielfältigen Vergangenheit. Rom als weltbeherrschende Macht, seine Kaiser, Päpste und deren Rivalen haben eine Vielzahl von Baumeistern und Künstlern hervorgebracht, die die Stadt zu einem Ausdruck von Ideen und Ideologien gemacht haben. Bilder, Statuen und Bauwerke sind nicht nur stumme Zeugen, sondern oft auch gestaltende Kräfte dieser Geschichte. Der Leser wird auch mit den Auseinandersetzungen, Plünderungen und den Lebensumständen der einfachen Leute konfrontiert, die in einer Stadt leben, die seit ihrem legendären Beginn als Sinnbild der herrschenden Institutionen gilt. In Rom liegen die Zeitalter selten so offen zutage.