Bookbot

Meinerzeit

Ocena książki

Parametry

  • 232 strony
  • 9 godzin czytania

Więcej o książce

Eine Literarische Entdeckung in deutscher Erstübersetzung. ›Meinerzeit‹ – Der Titel knüpft an das nostalgische »damals, zu meiner Zeit...« an. Und dieses Damals versuchen die Personen des Romans immer wieder vergeblich zu beschwören. Man trauert der 1918 zu Ende gegangenen Monarchie nach, unterschwellig aber auch dem Freiheitskampf von 1848. Man versucht einen Kreis zu bilden, in dem die alte Zeit aufleben kann, doch das Hier und Jetzt verzieht die scheinbar einfache Handlung zu einer schrägen Geschichte. Krúdy zeichnet virtuos ein spannungsgeladenes Personengeflecht: von der insgeheim ergeizigen Lehrerin Vilma und ihren beiden Begleitern über einen »verrückten, nervösen Barbier«, einen viel zu präsidialen Präsidenten bis hin zu einem tierbändigenden Hauptmann. Sie alle und noch einige Originale mehr verbringen den letzten Fastnachtstag im Wirtshaus. Vordergründig nüchtern-sachlich beschrieben, in der Wirkung aber geradezu surreal wird die Schilderung eines einzigen Tages unversehens zu einer vielschichtigen Gesellschafts- und Zeitanalyse des Ungarns der 20er Jahre.

Zakup książki

Meinerzeit, Gyula Krúdy

Język
Rok wydania
1999
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,2
Dobra
6 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Meinerzeit
Język
niemiecki
Rok wydania
1999
Oprawa
miękka
Liczba stron
232
ISBN10
3423241721
ISBN13
9783423241724
Seria
Oryginalna nazwa
Boldugult úrfikoromban
Ocena
3,15 z 5
Opis
Eine Literarische Entdeckung in deutscher Erstübersetzung. ›Meinerzeit‹ – Der Titel knüpft an das nostalgische »damals, zu meiner Zeit...« an. Und dieses Damals versuchen die Personen des Romans immer wieder vergeblich zu beschwören. Man trauert der 1918 zu Ende gegangenen Monarchie nach, unterschwellig aber auch dem Freiheitskampf von 1848. Man versucht einen Kreis zu bilden, in dem die alte Zeit aufleben kann, doch das Hier und Jetzt verzieht die scheinbar einfache Handlung zu einer schrägen Geschichte. Krúdy zeichnet virtuos ein spannungsgeladenes Personengeflecht: von der insgeheim ergeizigen Lehrerin Vilma und ihren beiden Begleitern über einen »verrückten, nervösen Barbier«, einen viel zu präsidialen Präsidenten bis hin zu einem tierbändigenden Hauptmann. Sie alle und noch einige Originale mehr verbringen den letzten Fastnachtstag im Wirtshaus. Vordergründig nüchtern-sachlich beschrieben, in der Wirkung aber geradezu surreal wird die Schilderung eines einzigen Tages unversehens zu einer vielschichtigen Gesellschafts- und Zeitanalyse des Ungarns der 20er Jahre.