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Mögen deine Hände niemals schmerzen

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Die Abenteuer einer jungen Deutschen im Iran erzählen von einer verbotenen Liebe und einer leidenschaftlichen Begegnung mit einer fremden Kultur. Hinter den strengen Sittenwächtern zeigt sich ein fröhliches, exotisches Antlitz und viel Lebenskunst. Iraner verwenden Formeln wie „Mögen Ihre Hände niemals schmerzen“, um Dank und Ehrerbietung auszudrücken, besonders gegenüber einer alleinreisenden Europäerin. In einer Zeit, in der strenge islamische Gesetze herrschen, die von Besucherinnen verlangen, das Haar zu bedecken und den Körper zu verhüllen, ist die junge Frau aus Hamburg eine Seltenheit. Sie erlebt Abenteuer im Reich der Mullahs, als wäre es das Normalste der Welt. Die Erzählerin zieht die Leser von der ersten Seite an in ihren Bann und lässt sie mit ihr den Atem anhalten, wenn beispielsweise mitten in der Nacht laut an die Tür des Hotelzimmers geklopft wird, das sie mit ihrem geliebten Kurosh teilt – ein schweres Verbrechen in diesem Land. Die präzise und poetische Sprache macht diesen Bericht zu einem besonderen Leseerlebnis. Hinter den Worten steht eine Persönlichkeit, die es ermöglicht, das zu erleben, was sie so mitreißend schildert. Sie ist keine naive Touristin, sondern eine wachsame Forschungsreisende, die die Zerrissenheit der iranischen Kultur erkennt und sich mutig von ihr berühren lässt.

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Mögen deine Hände niemals schmerzen, Bruni Prasske

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
8,76 zł

Metody płatności

3,9
Bardzo dobra
56 Ocena

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Tytuł
Mögen deine Hände niemals schmerzen
Język
niemiecki
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
Liczba stron
334
ISBN10
3404146816
ISBN13
9783404146819
Seria
Oryginalna nazwa
Mögen deine Hände niemals schmerzen
Ocena
3,9 z 5
Opis
Die Abenteuer einer jungen Deutschen im Iran erzählen von einer verbotenen Liebe und einer leidenschaftlichen Begegnung mit einer fremden Kultur. Hinter den strengen Sittenwächtern zeigt sich ein fröhliches, exotisches Antlitz und viel Lebenskunst. Iraner verwenden Formeln wie „Mögen Ihre Hände niemals schmerzen“, um Dank und Ehrerbietung auszudrücken, besonders gegenüber einer alleinreisenden Europäerin. In einer Zeit, in der strenge islamische Gesetze herrschen, die von Besucherinnen verlangen, das Haar zu bedecken und den Körper zu verhüllen, ist die junge Frau aus Hamburg eine Seltenheit. Sie erlebt Abenteuer im Reich der Mullahs, als wäre es das Normalste der Welt. Die Erzählerin zieht die Leser von der ersten Seite an in ihren Bann und lässt sie mit ihr den Atem anhalten, wenn beispielsweise mitten in der Nacht laut an die Tür des Hotelzimmers geklopft wird, das sie mit ihrem geliebten Kurosh teilt – ein schweres Verbrechen in diesem Land. Die präzise und poetische Sprache macht diesen Bericht zu einem besonderen Leseerlebnis. Hinter den Worten steht eine Persönlichkeit, die es ermöglicht, das zu erleben, was sie so mitreißend schildert. Sie ist keine naive Touristin, sondern eine wachsame Forschungsreisende, die die Zerrissenheit der iranischen Kultur erkennt und sich mutig von ihr berühren lässt.