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Lebensfalten

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»Wenigen nur ist es gegeben, die Schwere des Seins so leichthin zu erzählen.« ›Frankfurter Allgemeine Zeitung‹ »Er wollte tun, was die Großen taten, aber nicht sein wie sie. Was er wollte, war lange aufbleiben, alleine losziehen, Geld verdienen und Sachen kaufen. Er wußte, daß er all dies würde tun können, sobald er älter war; trotzdem wollte er nicht in den Kindergarten.« Eine eigenwillige Form der Autobiographie: Charles Simmons zieht das Fazit seines bisherigen Lebens. Von den ersten Kindheitserinnerungen über die verwirrenden Erfahrungen als Jugendlicher bis hin zu Ehe, Scheidung, Affären durchläuft er in jedem der über vierzig kurzen Kapitel seine gesamte Biographie. Personen und Plätze, Eigenschaften und Ereignisse, Begierden und Ängste – Charles Simmons entfaltet vor unseren Augen den Lauf seines Lebens, nicht streng chronologisch, sondern geleitet von den Themen und Dingen, die dieses Lebensgeflecht wie rote Fäden durchziehen. Bereits in diesem frühen Werk des Autors lassen sich zahlreiche der stilistischen und sprachlichen Merkmale finden, die seinen Erfolgsroman ›Salzwasser‹ so ungewöhnlich und schön machten. Eine sparsame, fast lakonische Skizzierung eines Lebens. Ein eigenwilliger autobiographischer Roman.

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Lebensfalten, Charles Simmons

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Lebensfalten
Język
niemiecki
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
159
ISBN10
3423130628
ISBN13
9783423130622
Seria
Oryginalna nazwa
Wrinkles
Ocena
3,8 z 5
Opis
»Wenigen nur ist es gegeben, die Schwere des Seins so leichthin zu erzählen.« ›Frankfurter Allgemeine Zeitung‹ »Er wollte tun, was die Großen taten, aber nicht sein wie sie. Was er wollte, war lange aufbleiben, alleine losziehen, Geld verdienen und Sachen kaufen. Er wußte, daß er all dies würde tun können, sobald er älter war; trotzdem wollte er nicht in den Kindergarten.« Eine eigenwillige Form der Autobiographie: Charles Simmons zieht das Fazit seines bisherigen Lebens. Von den ersten Kindheitserinnerungen über die verwirrenden Erfahrungen als Jugendlicher bis hin zu Ehe, Scheidung, Affären durchläuft er in jedem der über vierzig kurzen Kapitel seine gesamte Biographie. Personen und Plätze, Eigenschaften und Ereignisse, Begierden und Ängste – Charles Simmons entfaltet vor unseren Augen den Lauf seines Lebens, nicht streng chronologisch, sondern geleitet von den Themen und Dingen, die dieses Lebensgeflecht wie rote Fäden durchziehen. Bereits in diesem frühen Werk des Autors lassen sich zahlreiche der stilistischen und sprachlichen Merkmale finden, die seinen Erfolgsroman ›Salzwasser‹ so ungewöhnlich und schön machten. Eine sparsame, fast lakonische Skizzierung eines Lebens. Ein eigenwilliger autobiographischer Roman.