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Michelangelo Buonarroti

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Der Leser erhält faszinierende Einblicke in den Schaffens- und Werdegang des Künstlers. Fachkundige Texte beschreiben die entscheidenden Stilphasen und Lebensstationen, den gesellschaftlichen Kontext des Wirkens wie auch die Bedeutung für nachfolgende Künstlergenerationen. Zahlreiche großformatige Abbildungen präsentieren das jeweilige Œuvre. Der Band wird durch einen ausführlichen Anhang mit tabellarischen Informationen zur Künstlerbiografie sowie eine umfangreiche Bibliographie abgerundet. „Seine Phantasie war derart gewaltig, daß seine Hände die großen und schrecklichen Ideen, die sich in seinem Geist darstellten, nicht auszuführen vermochten, so daß er oft die begonnene Arbeit stehenließ oder verdarb; wie ich denn weiß, daß er kurz vor seinem Tode eine Menge Skizzen, Entwürfe und Kartons von seiner Hand verbrannte, damit kein Mensch erfahre, welche Anstrengung er vollbracht und an welchen Schwierigkeiten er sein Talent versucht hatte, um sich niemals anders als vollkommen zu zeigen.“ (Giorgio Vasari)

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Michelangelo Buonarroti, Gabriele Bartz, Eberhard König

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Michelangelo Buonarroti
Język
niemiecki
Wydawca
Ullmann
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
Liczba stron
138
ISBN10
383313819X
ISBN13
9783833138195
Seria
Tagi
Sztuka
Ocena
4,1 z 5
Opis
Der Leser erhält faszinierende Einblicke in den Schaffens- und Werdegang des Künstlers. Fachkundige Texte beschreiben die entscheidenden Stilphasen und Lebensstationen, den gesellschaftlichen Kontext des Wirkens wie auch die Bedeutung für nachfolgende Künstlergenerationen. Zahlreiche großformatige Abbildungen präsentieren das jeweilige Œuvre. Der Band wird durch einen ausführlichen Anhang mit tabellarischen Informationen zur Künstlerbiografie sowie eine umfangreiche Bibliographie abgerundet. „Seine Phantasie war derart gewaltig, daß seine Hände die großen und schrecklichen Ideen, die sich in seinem Geist darstellten, nicht auszuführen vermochten, so daß er oft die begonnene Arbeit stehenließ oder verdarb; wie ich denn weiß, daß er kurz vor seinem Tode eine Menge Skizzen, Entwürfe und Kartons von seiner Hand verbrannte, damit kein Mensch erfahre, welche Anstrengung er vollbracht und an welchen Schwierigkeiten er sein Talent versucht hatte, um sich niemals anders als vollkommen zu zeigen.“ (Giorgio Vasari)