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Fernsehen

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Mit dem Fernsehen ist für den Erzähler, ein Kunsthistoriker mit Stipendium in Berlin, endgültig Schluss. Die Familie ist im Urlaub und die lang aufgeschobene Studie über den Maler Tizian wartet auf ihre Vollendung. Doch die selbstauferlegte TV-Abstinenz stellt den begeisterten Sportzuschauer auf eine harte Probe: Ein fortwährendes Gefühl des Mangels sucht ihn heim, ein diffuser Schmerz. So gibt er sich dem Müßiggang hin, beginnt eine Odyssee durch das sommerliche Berlin, eine Erkundungsreise durch Ost und West. Eine Odyssee, an deren Ende jedoch die Einsicht in die Macht des Fernsehens steht – und der Erwerb eines Zweitgeräts. Jean-Philippe Toussaint hat ein vergnügliches Buch über die Folgen eines Selbstversuchs geschrieben: den Ausstieg aus der Fernsehgemeinschaft. Anekdotenreich, pointiert und mit unnachahmlich feiner Ironie durchdringt Toussaint die Rätsel des Berliner Alltags diesseits der Mattscheibe. So ist »Fernsehen« zugleich eine Meditation über die Allgegenwart des Fernsehens wie auch ein ungemein leichtfüßiger Hauptstadt-Roman.

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Fernsehen, Jean Philippe Toussaint

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
12,28 zł

Metody płatności

3,5
Dobra
78 Ocena

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Tytuł
Fernsehen
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
ISBN10
3627001516
ISBN13
9783627001513
Seria
Kategorie
Pierwsze wydanie
1997
Oryginalna nazwa
La Télévision
Ocena
3,5 z 5
Opis
Mit dem Fernsehen ist für den Erzähler, ein Kunsthistoriker mit Stipendium in Berlin, endgültig Schluss. Die Familie ist im Urlaub und die lang aufgeschobene Studie über den Maler Tizian wartet auf ihre Vollendung. Doch die selbstauferlegte TV-Abstinenz stellt den begeisterten Sportzuschauer auf eine harte Probe: Ein fortwährendes Gefühl des Mangels sucht ihn heim, ein diffuser Schmerz. So gibt er sich dem Müßiggang hin, beginnt eine Odyssee durch das sommerliche Berlin, eine Erkundungsreise durch Ost und West. Eine Odyssee, an deren Ende jedoch die Einsicht in die Macht des Fernsehens steht – und der Erwerb eines Zweitgeräts. Jean-Philippe Toussaint hat ein vergnügliches Buch über die Folgen eines Selbstversuchs geschrieben: den Ausstieg aus der Fernsehgemeinschaft. Anekdotenreich, pointiert und mit unnachahmlich feiner Ironie durchdringt Toussaint die Rätsel des Berliner Alltags diesseits der Mattscheibe. So ist »Fernsehen« zugleich eine Meditation über die Allgegenwart des Fernsehens wie auch ein ungemein leichtfüßiger Hauptstadt-Roman.