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Das Fest des Ziegenbocks

Roman

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Nach Jahren im New Yorker Exil kehrt Urania Cabral nach Santo Domingo zurück, wo sie ihren Vater, einst Senatspräsident und Diktatorengefährte, stumm und im Rollstuhl vorfindet. Ihre Erinnerungen an die Zeit der Willkür und ein schreckliches Ereignis kommen zurück. Wir reisen ins Jahr 1961, als die dominikanische Hauptstadt noch Ciudad Trujillo heißt. Dort herrscht ein Mann mit absoluter Macht über drei Millionen Menschen, der Gewalt und Charme einsetzt, um seine Herrschaft zu sichern. Uranias Vater ist nur eine Schachfigur in diesem perfiden Spiel. Der „Große Wohltäter“, der das Land fast vollständig in seinen Besitz gebracht hat, glaubt, Militär, Kirche und die amerikanische Botschaft kontrollieren zu können, während seine Attentäter bereits unterwegs sind, ohne zu wissen, dass ein machiavellistischer Machtwechsel im Gange ist. Im Zentrum des Romans steht die reale Figur des General Leónidas Trujillo, auch „Der Ziegenbock“ genannt. Der Autor dringt unter die historische Oberfläche und macht uns zu Zeitgenossen und Mitwissern. Die Verschwörer, die den Diktator beseitigen wollen, sowie die intelligenten Politiker und die Opfer erhalten durch den Erzähler eine eindringliche Stimme. Der dramatische Knoten wird so geschickt geschürt, dass diese Psychographie der Macht und ihrer Verheerungen wie ein Thriller zu lesen ist.

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Das Fest des Ziegenbocks, Mario Vargas Llosa

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
21,35 zł
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4,3
Bardzo dobra
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Tytuł
Das Fest des Ziegenbocks
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
Liczba stron
538
ISBN10
3518399276
ISBN13
9783518399279
Seria
Pierwsze wydanie
2000
Oryginalna nazwa
La fiesta del Chivo
Ocena
4,25 z 5
Opis
Nach Jahren im New Yorker Exil kehrt Urania Cabral nach Santo Domingo zurück, wo sie ihren Vater, einst Senatspräsident und Diktatorengefährte, stumm und im Rollstuhl vorfindet. Ihre Erinnerungen an die Zeit der Willkür und ein schreckliches Ereignis kommen zurück. Wir reisen ins Jahr 1961, als die dominikanische Hauptstadt noch Ciudad Trujillo heißt. Dort herrscht ein Mann mit absoluter Macht über drei Millionen Menschen, der Gewalt und Charme einsetzt, um seine Herrschaft zu sichern. Uranias Vater ist nur eine Schachfigur in diesem perfiden Spiel. Der „Große Wohltäter“, der das Land fast vollständig in seinen Besitz gebracht hat, glaubt, Militär, Kirche und die amerikanische Botschaft kontrollieren zu können, während seine Attentäter bereits unterwegs sind, ohne zu wissen, dass ein machiavellistischer Machtwechsel im Gange ist. Im Zentrum des Romans steht die reale Figur des General Leónidas Trujillo, auch „Der Ziegenbock“ genannt. Der Autor dringt unter die historische Oberfläche und macht uns zu Zeitgenossen und Mitwissern. Die Verschwörer, die den Diktator beseitigen wollen, sowie die intelligenten Politiker und die Opfer erhalten durch den Erzähler eine eindringliche Stimme. Der dramatische Knoten wird so geschickt geschürt, dass diese Psychographie der Macht und ihrer Verheerungen wie ein Thriller zu lesen ist.