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Land jenseits der Stimmen

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Im Jahr 1819 begibt sich John Franklin im Auftrag der britischen Regierung auf die Suche nach der Nordwestpassage, begleitet von einer mutigen Truppe. Auf ihrer abenteuerlichen Reise treffen sie auf die Yellowknife-Indianer, die den schlecht ausgerüsteten und ortsunkundigen Briten überlegen sind. Der koloniale Hochmut der Engländer hindert sie daran, von der jahrhundertealten Erfahrung der Indianer zu lernen. Franklin, überzeugt von der Überlegenheit seiner Mannschaft, bringt sie in lebensbedrohliche Situationen. Vor der majestätischen Kulisse Kanadas, in einem erbarmungslosen Winter, entwickeln sich zarte Liebesbande zwischen der Schamanentochter Greenstockings und dem jungen Offizier Robert Hood. Hier prallen zwei gegensätzliche Kulturen aufeinander. Die poetische Kraft der Erzählkunst zieht den Leser in eine unbekannte Welt. Am Lagerfeuer lauschen die Liebenden uralten Indianergeschichten über Stammesfehden, geraubte Frauen und unstillbare Leidenschaft – Geschichten, die der Autor, als Sohn deutscher Mennoniten im Nordwesten Kanadas, wohl selbst gehört hat. Der Autor schildert die leidvolle Situation der Expeditionsteilnehmer und der autonomen Indianer aus beiden Perspektiven glaubwürdig, ohne Wertungen vorzunehmen.

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Land jenseits der Stimmen, Rudy Henry Wiebe

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Land jenseits der Stimmen
Język
niemiecki
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
382
ISBN10
3453863909
ISBN13
9783453863903
Seria
Oryginalna nazwa
Discovery of strangers
Ocena
3,4 z 5
Opis
Im Jahr 1819 begibt sich John Franklin im Auftrag der britischen Regierung auf die Suche nach der Nordwestpassage, begleitet von einer mutigen Truppe. Auf ihrer abenteuerlichen Reise treffen sie auf die Yellowknife-Indianer, die den schlecht ausgerüsteten und ortsunkundigen Briten überlegen sind. Der koloniale Hochmut der Engländer hindert sie daran, von der jahrhundertealten Erfahrung der Indianer zu lernen. Franklin, überzeugt von der Überlegenheit seiner Mannschaft, bringt sie in lebensbedrohliche Situationen. Vor der majestätischen Kulisse Kanadas, in einem erbarmungslosen Winter, entwickeln sich zarte Liebesbande zwischen der Schamanentochter Greenstockings und dem jungen Offizier Robert Hood. Hier prallen zwei gegensätzliche Kulturen aufeinander. Die poetische Kraft der Erzählkunst zieht den Leser in eine unbekannte Welt. Am Lagerfeuer lauschen die Liebenden uralten Indianergeschichten über Stammesfehden, geraubte Frauen und unstillbare Leidenschaft – Geschichten, die der Autor, als Sohn deutscher Mennoniten im Nordwesten Kanadas, wohl selbst gehört hat. Der Autor schildert die leidvolle Situation der Expeditionsteilnehmer und der autonomen Indianer aus beiden Perspektiven glaubwürdig, ohne Wertungen vorzunehmen.