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Da kann man nichts machen

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Randolf K. ist der Erzähler und Held, der auf Befehl seiner reichen Erbtante einen Familienroman schreiben soll, um seine Schulden zu begleichen. Doch der Einstieg in die Geschichte seiner Familie gestaltet sich schwierig. Soll er mit Alexander K. beginnen, der an einem unbekannten Bakterium starb, das in einer Konserve versteckt war? Oder mit dem Sadomasochisten Gandolf? Vielleicht doch lieber mit Lionel, dem Schachmeister, der des Inzests mit seiner Schwester Lydia verdächtigt wird? Unterstützung erhält Randolf von dem mysteriösen Landau, der ihm auf seinen Recherchereisen im Zug begegnet und einen unschätzbaren Vorteil hat: Er kann in die Zukunft sehen, wenn auch nur verschwommen. Doch die Geschichte ist komplizierter, als es scheint, denn sie verknüpft sich mit dem Roman des Schaffners Vicovic, der zu Beginn die Leiche von Randolf auf der Zugtoilette findet, zusammen mit einem Stapel Papier. Vicovic beschließt, seiner geheimen Leidenschaft für das Schreiben nachzugeben und sich ebenfalls der Schriftstellerei zu widmen.

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Da kann man nichts machen, Ingomar von Kieseritzky

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Da kann man nichts machen
Język
niemiecki
Wydawca
Goldmann
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
268
ISBN10
3442730627
ISBN13
9783442730629
Seria
Ocena
3,35 z 5
Opis
Randolf K. ist der Erzähler und Held, der auf Befehl seiner reichen Erbtante einen Familienroman schreiben soll, um seine Schulden zu begleichen. Doch der Einstieg in die Geschichte seiner Familie gestaltet sich schwierig. Soll er mit Alexander K. beginnen, der an einem unbekannten Bakterium starb, das in einer Konserve versteckt war? Oder mit dem Sadomasochisten Gandolf? Vielleicht doch lieber mit Lionel, dem Schachmeister, der des Inzests mit seiner Schwester Lydia verdächtigt wird? Unterstützung erhält Randolf von dem mysteriösen Landau, der ihm auf seinen Recherchereisen im Zug begegnet und einen unschätzbaren Vorteil hat: Er kann in die Zukunft sehen, wenn auch nur verschwommen. Doch die Geschichte ist komplizierter, als es scheint, denn sie verknüpft sich mit dem Roman des Schaffners Vicovic, der zu Beginn die Leiche von Randolf auf der Zugtoilette findet, zusammen mit einem Stapel Papier. Vicovic beschließt, seiner geheimen Leidenschaft für das Schreiben nachzugeben und sich ebenfalls der Schriftstellerei zu widmen.