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Buch der Erinnerungen

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Die vier Musiker der Frankfurter Band Böhse Onkelz haben in ihrer 25-jährigen Karriere gewaltige Identitäts- und Image-Wandlungen vollzogen: von einer Kultband der Skinhead- und Hooligan-Szene zur kommerziell erfolgreichsten deutschen Rockband. Und ihre Fans? Gingen sie diesen Weg mit? Was verkörpern die Böhsen Onkelz heute für ihre Fans? Eine spannende Frage, zumal bei einer Band, mit deren Texten und Biographie sich Hunderttausende von Fans so hochgradig identifizieren wie bei keiner zweiten. „Das Leben, das scheiß doofe Leben, ist manchmal so aussichtslos, so einsam, so kalt und hässlich. Als Onkelz-Fan weiß man, dass es irgendwo jemanden gibt, dem es auch schlecht, sauschlecht ging. Und dieser Mensch hat die Gabe, Texte darüber zu schreiben und es ’rauszuschreien. Und das tut verdammt gut!“ Jenny (22 Jahre) Nach seinen Studien über Skinheads, Hooligans, Gothics und andere Jugendsubkulturen, die heute schon zu den „modernen Klassikern“ (Ralph Giordano) gehören, packt der Leiter des Berliner Archiv der Jugendkulturen mit dieser Biographie- und Rezeptionsanalyse zu einer der umstrittensten Bands der Gegenwart erneut ein heißes Eisen an.

Wydanie

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Buch der Erinnerungen, Klaus Farin

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Buch der Erinnerungen
Język
niemiecki
Wydawca
Tilsner
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
282
ISBN10
3865460348
ISBN13
9783865460349
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Die vier Musiker der Frankfurter Band Böhse Onkelz haben in ihrer 25-jährigen Karriere gewaltige Identitäts- und Image-Wandlungen vollzogen: von einer Kultband der Skinhead- und Hooligan-Szene zur kommerziell erfolgreichsten deutschen Rockband. Und ihre Fans? Gingen sie diesen Weg mit? Was verkörpern die Böhsen Onkelz heute für ihre Fans? Eine spannende Frage, zumal bei einer Band, mit deren Texten und Biographie sich Hunderttausende von Fans so hochgradig identifizieren wie bei keiner zweiten. „Das Leben, das scheiß doofe Leben, ist manchmal so aussichtslos, so einsam, so kalt und hässlich. Als Onkelz-Fan weiß man, dass es irgendwo jemanden gibt, dem es auch schlecht, sauschlecht ging. Und dieser Mensch hat die Gabe, Texte darüber zu schreiben und es ’rauszuschreien. Und das tut verdammt gut!“ Jenny (22 Jahre) Nach seinen Studien über Skinheads, Hooligans, Gothics und andere Jugendsubkulturen, die heute schon zu den „modernen Klassikern“ (Ralph Giordano) gehören, packt der Leiter des Berliner Archiv der Jugendkulturen mit dieser Biographie- und Rezeptionsanalyse zu einer der umstrittensten Bands der Gegenwart erneut ein heißes Eisen an.