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City of God

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New York am Ende des 20. Jahrhunderts bildet den lebhaften Hintergrund für die komplexe Handlung, in der europäische Vergangenheit und amerikanische Gegenwart kunstvoll verwoben sind. Ein großes Messingkreuz wurde aus der episkopalischen Kirche im East Village gestohlen und später auf dem Dach einer Synagoge an der Upper West Side entdeckt. Der von Glaubenszweifeln geplagte Pfarrer Thomas Pemberton trifft auf die Rabbiner Joshua und Sarah Gruen, um über den Wert der Religion im barbarischen 20. Jahrhundert zu diskutieren. Diese Begegnung führt zu einer Freundschaft, die nach Joshuas Tod in eine Liebe zwischen Sarah und Pemberton mündet. Ein Schriftsteller verfolgt ihre Geschichte, um darüber zu schreiben, was einen Roman im Roman entstehen lässt. Eingebettet in ein Mosaik aus historischen Figuren wie Wittgenstein und Einstein sowie persönlichen Lebensgeschichten, etwa der von Sarahs Vater, der den Holocaust überlebte, entfaltet sich ein reiches Narrativ. Durch große erzählerische Bögen, Reflexionen und lebendige New Yorker Szenen, einschließlich Jazzstandards, entwirft der Autor ein Panorama einer Stadt und eines Zeitalters, das den Leser in ein faszinierendes Romanabenteuer hineinzieht.

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City of God, E. L. Doctorow

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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3,4
Dobra
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Tytuł
City of God
Język
niemiecki
Wydawca
List
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
380
ISBN10
3548602894
ISBN13
9783548602899
Seria
Kategorie
Pierwsze wydanie
2000
Oryginalna nazwa
City of God
Ocena
3,4 z 5
Opis
New York am Ende des 20. Jahrhunderts bildet den lebhaften Hintergrund für die komplexe Handlung, in der europäische Vergangenheit und amerikanische Gegenwart kunstvoll verwoben sind. Ein großes Messingkreuz wurde aus der episkopalischen Kirche im East Village gestohlen und später auf dem Dach einer Synagoge an der Upper West Side entdeckt. Der von Glaubenszweifeln geplagte Pfarrer Thomas Pemberton trifft auf die Rabbiner Joshua und Sarah Gruen, um über den Wert der Religion im barbarischen 20. Jahrhundert zu diskutieren. Diese Begegnung führt zu einer Freundschaft, die nach Joshuas Tod in eine Liebe zwischen Sarah und Pemberton mündet. Ein Schriftsteller verfolgt ihre Geschichte, um darüber zu schreiben, was einen Roman im Roman entstehen lässt. Eingebettet in ein Mosaik aus historischen Figuren wie Wittgenstein und Einstein sowie persönlichen Lebensgeschichten, etwa der von Sarahs Vater, der den Holocaust überlebte, entfaltet sich ein reiches Narrativ. Durch große erzählerische Bögen, Reflexionen und lebendige New Yorker Szenen, einschließlich Jazzstandards, entwirft der Autor ein Panorama einer Stadt und eines Zeitalters, das den Leser in ein faszinierendes Romanabenteuer hineinzieht.