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Geschriebenes Leben

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Mit spitzer Feder geschriebene Einzelporträts von 26 Autoren der Weltliteratur: kleine, unterhaltsame und pointierte Skizzen, die den indiskreten Blick hinter die Kulissen der Kunst erlauben. Ist es wichtig zu wissen, daß Faulkner seine Briefe und Päckchen aus Abneigung vor Postsendungen meist nicht öffnete? Oder daß sich Conrad tagelang in seinem Badezimmer einzuschließen pflegte? Ja, denn diese kleinen Eigenheiten machen die Biographien bedeutender Autoren faßbarer. In ›Geschriebenes Leben‹ präsentiert Javier Marías 26 ironische Lebensbeschreibungen von Schriftstellern, die, fortlaufend gelesen, eine ziemlich gespenstische Geschichte ergeben. Indem Marías Alltag mit Künstlerischem vermischt, zeigt er gewissermaßen das Gegengedächtnis zur Literatur: eine fragmentarische Literaturgeschichte. Faulkner zu Pferde, Joyce in seinen Posen, Stevenson unter Verbrechern, Conan Doyle und die Frauen, Thomas Mann und seine Gebrechen, Turgenjew und seine Trauer, Lampedusa, Rilke, Nabokov, Madame de Deffand, Rimbaud, Emily Brontë, der große Laurence Sterne … Sie alle nehmen wieder Gestalt an in diesen ungewöhnlichen Halbporträts, die sich wie Geschichten lesen, sind sie doch mit jener Leidenschaft und Eleganz erzählt, die Javier Marías' Prosa auszeichnen.

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Geschriebenes Leben, Javier Marías

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
14,08 zł

Metody płatności

3,8
Bardzo dobra
31 Ocena

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Tytuł
Geschriebenes Leben
Język
niemiecki
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
ISBN10
3423131233
ISBN13
9783423131230
Seria
Oryginalna nazwa
Vidas escritas
Ocena
3,8 z 5
Opis
Mit spitzer Feder geschriebene Einzelporträts von 26 Autoren der Weltliteratur: kleine, unterhaltsame und pointierte Skizzen, die den indiskreten Blick hinter die Kulissen der Kunst erlauben. Ist es wichtig zu wissen, daß Faulkner seine Briefe und Päckchen aus Abneigung vor Postsendungen meist nicht öffnete? Oder daß sich Conrad tagelang in seinem Badezimmer einzuschließen pflegte? Ja, denn diese kleinen Eigenheiten machen die Biographien bedeutender Autoren faßbarer. In ›Geschriebenes Leben‹ präsentiert Javier Marías 26 ironische Lebensbeschreibungen von Schriftstellern, die, fortlaufend gelesen, eine ziemlich gespenstische Geschichte ergeben. Indem Marías Alltag mit Künstlerischem vermischt, zeigt er gewissermaßen das Gegengedächtnis zur Literatur: eine fragmentarische Literaturgeschichte. Faulkner zu Pferde, Joyce in seinen Posen, Stevenson unter Verbrechern, Conan Doyle und die Frauen, Thomas Mann und seine Gebrechen, Turgenjew und seine Trauer, Lampedusa, Rilke, Nabokov, Madame de Deffand, Rimbaud, Emily Brontë, der große Laurence Sterne … Sie alle nehmen wieder Gestalt an in diesen ungewöhnlichen Halbporträts, die sich wie Geschichten lesen, sind sie doch mit jener Leidenschaft und Eleganz erzählt, die Javier Marías' Prosa auszeichnen.