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Die Schöne von Avignon

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Avignon im Jahre 1346. Überall in Europa wütet der Antisemitismus, als Papst Klemens VI. den Juden der Stadt ein Ghetto errichtet. Seit vier Jahren ist Avignon Mittelpunkt der christlichen Welt, und trotz strengster Auflagen floriert der Handel zwischen der Judenstraße und dem christlichen Teil der Stadt. Abends allerdings schließen sich schützend die Tore der Carri re und lassen niemanden mehr hinein. Fast niemanden. Als der Papst an einem Abend in jenem Juni von rätselhaften Schmerzen geplagt wird, holen seine Leute den besten Medicus der Stadt, den Juden Thoros Bonivassin, damit er ihn heile. Der junge Gelehrte erhält dafür reichlich Lohn, doch auf seinem Weg zurück in die Straße wird er ohmächtig, verliert das Bewußtsein und weiß fortan nicht mehr, wer er ist. Thoros landet im Hospitz der Stadt, wo der Fall des von den Toten Auferstandenen das Interesse des Kardinals LeGor weckt. Während Blanchette, Thoros schöne Schwägerin, auf ihn wartet, geschehen allerei Dinge in Avignon, di e uns die Menschen dieser Stadt und am Hofe des Papstes so lebendig erscheinen lassen, als lebten wir mit ihnen. Und als im Frühjahr 1347 die Pest ausbricht wird deutlich, welches unerbittliche Schicksal sie alle miteinander verbindet.

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Die Schöne von Avignon, Marianne Calmann

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
1,43 zł

Metody płatności

3,1
Dobra
9 Ocena

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Tytuł
Die Schöne von Avignon
Język
niemiecki
Rok wydania
2001
Oprawa
miękka
Liczba stron
439
ISBN10
3423242868
ISBN13
9783423242868
Seria
Tagi
Pierwsze wydanie
1998
Oryginalna nazwa
Avignon
Ocena
3,1 z 5
Opis
Avignon im Jahre 1346. Überall in Europa wütet der Antisemitismus, als Papst Klemens VI. den Juden der Stadt ein Ghetto errichtet. Seit vier Jahren ist Avignon Mittelpunkt der christlichen Welt, und trotz strengster Auflagen floriert der Handel zwischen der Judenstraße und dem christlichen Teil der Stadt. Abends allerdings schließen sich schützend die Tore der Carri re und lassen niemanden mehr hinein. Fast niemanden. Als der Papst an einem Abend in jenem Juni von rätselhaften Schmerzen geplagt wird, holen seine Leute den besten Medicus der Stadt, den Juden Thoros Bonivassin, damit er ihn heile. Der junge Gelehrte erhält dafür reichlich Lohn, doch auf seinem Weg zurück in die Straße wird er ohmächtig, verliert das Bewußtsein und weiß fortan nicht mehr, wer er ist. Thoros landet im Hospitz der Stadt, wo der Fall des von den Toten Auferstandenen das Interesse des Kardinals LeGor weckt. Während Blanchette, Thoros schöne Schwägerin, auf ihn wartet, geschehen allerei Dinge in Avignon, di e uns die Menschen dieser Stadt und am Hofe des Papstes so lebendig erscheinen lassen, als lebten wir mit ihnen. Und als im Frühjahr 1347 die Pest ausbricht wird deutlich, welches unerbittliche Schicksal sie alle miteinander verbindet.