Bookbot

Leben zwischen den Seiten

Ocena książki

Parametry

  • 161 stron
  • 6 godzin czytania

Więcej o książce

Der Debütroman Corinna Sorias führt uns in die kindliche Erlebniswelt von Zoe (das Leben), in die unvorbereitet die psychische Erkrankung der Mutter einbricht. Zoe verteidigt trotzig ihr Verlangen nach Normalität und Kindheit gegen geheimnisvolle Einflüsterer, die die Mutter durch eine feindlich-bedrohliche Umwelt hetzen. Der Widerstand des Kindes richtet sich auch gegen eine verständnislose und aburteilende Umgebung und deren Schuldzuweisungen katholischer Prägung. Indianerliteratur und Lyrik, speziell die Gedichte von Rückert, sind dabei Zoes Wegbegleiter. Das Lesen wird zum Überlebenstraining und Gegenentwurf zur unerträglichen Lebenssituation. Sorja erzählt lakonisch und distanziert, treibt den Leser rasant entlang der Grenzen des »Realen« und »Normalen«, derer Festschreibung sie ihm“ selbst überlässt.

Wydanie

Zakup książki

Leben zwischen den Seiten, Corinna Soria

Język
Rok wydania
2000
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
10,50 zł

Metody płatności

3,7
Bardzo dobra
9 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Leben zwischen den Seiten
Język
niemiecki
Wydawca
Wieser
Rok wydania
2000
Oprawa
miękka
Liczba stron
161
ISBN10
3851293274
ISBN13
9783851293272
Seria
Kategorie
Ocena
3,65 z 5
Opis
Der Debütroman Corinna Sorias führt uns in die kindliche Erlebniswelt von Zoe (das Leben), in die unvorbereitet die psychische Erkrankung der Mutter einbricht. Zoe verteidigt trotzig ihr Verlangen nach Normalität und Kindheit gegen geheimnisvolle Einflüsterer, die die Mutter durch eine feindlich-bedrohliche Umwelt hetzen. Der Widerstand des Kindes richtet sich auch gegen eine verständnislose und aburteilende Umgebung und deren Schuldzuweisungen katholischer Prägung. Indianerliteratur und Lyrik, speziell die Gedichte von Rückert, sind dabei Zoes Wegbegleiter. Das Lesen wird zum Überlebenstraining und Gegenentwurf zur unerträglichen Lebenssituation. Sorja erzählt lakonisch und distanziert, treibt den Leser rasant entlang der Grenzen des »Realen« und »Normalen«, derer Festschreibung sie ihm“ selbst überlässt.