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Augenweide

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Die Visionen des Paradieses sind vielfältig. Immer aber zeigen sie Gärten. Und immer sind Gärten Ausdruck der großen Sehnsucht nach jenem mystischen Garten Eden, in dem sich Natur und Mensch zu einem Ensemble von Schönheit, Leichtigkeit und Harmonie zusammenfinden. André Heller und Julia Kospach unternehmen in ihrem Buch eine Wanderung durch die schönsten Gärten der Welt, stellen weit von einander Entferntes nebeneinander und setzen es neu zusammen zu einem einzigen großen Weltgarten, einer «Augenweide», in der sich alles Streben nach gärtnerischer Gestaltung der Natur vereint. Die asketischen Formen japanischer Kiesgärten treffen auf die strenge Geometrie französischer Gartenkunst, die heiteren Wasserspiele italienischer Renaissancegärten auf die Wasseroasen orientalischer Hofgärten, englische Landschaftsgärten auf modernes Gartendesign. Gemalte Gärten von Klee und Matisse begegnen einander ebenso wie die Pflanzenzeichnungen von Maria Sibylla Merian den Pflanzenfotos von Karl Blossfeldt oder Man Ray. Das Buch legt Zeugnis ab von der Liebe seiner Autoren zu Gärten. »Sie sind ein glücklicher Mensch, Le Nôtre«, sagte Ludwig XIV. zu seinem Lieblingsgärtner André Le Nôtre, dem Schöpfer der Gärten von Versailles.

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Augenweide, Andrè Heller

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Augenweide
Język
niemiecki
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
400
ISBN10
3423340010
ISBN13
9783423340014
Seria
Opis
Die Visionen des Paradieses sind vielfältig. Immer aber zeigen sie Gärten. Und immer sind Gärten Ausdruck der großen Sehnsucht nach jenem mystischen Garten Eden, in dem sich Natur und Mensch zu einem Ensemble von Schönheit, Leichtigkeit und Harmonie zusammenfinden. André Heller und Julia Kospach unternehmen in ihrem Buch eine Wanderung durch die schönsten Gärten der Welt, stellen weit von einander Entferntes nebeneinander und setzen es neu zusammen zu einem einzigen großen Weltgarten, einer «Augenweide», in der sich alles Streben nach gärtnerischer Gestaltung der Natur vereint. Die asketischen Formen japanischer Kiesgärten treffen auf die strenge Geometrie französischer Gartenkunst, die heiteren Wasserspiele italienischer Renaissancegärten auf die Wasseroasen orientalischer Hofgärten, englische Landschaftsgärten auf modernes Gartendesign. Gemalte Gärten von Klee und Matisse begegnen einander ebenso wie die Pflanzenzeichnungen von Maria Sibylla Merian den Pflanzenfotos von Karl Blossfeldt oder Man Ray. Das Buch legt Zeugnis ab von der Liebe seiner Autoren zu Gärten. »Sie sind ein glücklicher Mensch, Le Nôtre«, sagte Ludwig XIV. zu seinem Lieblingsgärtner André Le Nôtre, dem Schöpfer der Gärten von Versailles.