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Die große Enzyklopädie der Serienmörder

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Die Taten von Serienmördern sind Stoff für unzählige Verfilmungen und üben eine große Faszination auf die „normalen“ Menschen aus. Eine zentrale Frage ist, ob es ausreichend Serienmörder gibt, um eine ganze Enzyklopädie zu füllen. Die Antwort zeigt sich in der fünften, überarbeiteten Auflage der „Großen Enzyklopädie der Serienmörder“. Hier sind nicht nur die bekanntesten Fälle verzeichnet, wie Jack the Ripper, dessen Taten im nebligen London oft verfilmt wurden, oder Fritz Haarmann, der von Götz George in einer filmischen Biografie dargestellt wurde. Auch Edward Gein, der als Vorbild für Alfred Hitchcocks „Psycho“ diente, ist vertreten. Weitere Beispiele sind Jack Unterweger, der „Vampir von Düsseldorf“ und der „Menschenfresser von Duisburg“. Die Geschichte der Serienmörder reicht bis zu Jeanne d’Arc zurück, deren Kampfgefährte Hunderte von Jungen ermordete. Aktuelle Fälle wie der BTK-Mörder und der Franzose Fourniret, der zusammen mit seiner Frau junge Mädchen misshandelte und tötete, zeigen, dass diese Thematik bis heute relevant ist. Was treibt diese Menschen an? Eine Antwort werden wir vermutlich nie finden. Doch diese Enzyklopädie ermöglicht es, ihre Lebensgeschichten nachzulesen und in die grausame Realität der Kriminalfälle einzutauchen – eine Welt, die oft erschreckender ist als jede erfundene Geschichte.

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Die große Enzyklopädie der Serienmörder, Michael Newton

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die große Enzyklopädie der Serienmörder
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Oprawa
twarda
Liczba stron
534
ISBN10
3853652409
ISBN13
9783853652404
Seria
Ocena
4,05 z 5
Opis
Die Taten von Serienmördern sind Stoff für unzählige Verfilmungen und üben eine große Faszination auf die „normalen“ Menschen aus. Eine zentrale Frage ist, ob es ausreichend Serienmörder gibt, um eine ganze Enzyklopädie zu füllen. Die Antwort zeigt sich in der fünften, überarbeiteten Auflage der „Großen Enzyklopädie der Serienmörder“. Hier sind nicht nur die bekanntesten Fälle verzeichnet, wie Jack the Ripper, dessen Taten im nebligen London oft verfilmt wurden, oder Fritz Haarmann, der von Götz George in einer filmischen Biografie dargestellt wurde. Auch Edward Gein, der als Vorbild für Alfred Hitchcocks „Psycho“ diente, ist vertreten. Weitere Beispiele sind Jack Unterweger, der „Vampir von Düsseldorf“ und der „Menschenfresser von Duisburg“. Die Geschichte der Serienmörder reicht bis zu Jeanne d’Arc zurück, deren Kampfgefährte Hunderte von Jungen ermordete. Aktuelle Fälle wie der BTK-Mörder und der Franzose Fourniret, der zusammen mit seiner Frau junge Mädchen misshandelte und tötete, zeigen, dass diese Thematik bis heute relevant ist. Was treibt diese Menschen an? Eine Antwort werden wir vermutlich nie finden. Doch diese Enzyklopädie ermöglicht es, ihre Lebensgeschichten nachzulesen und in die grausame Realität der Kriminalfälle einzutauchen – eine Welt, die oft erschreckender ist als jede erfundene Geschichte.