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Urangeheimnisse

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Die Entwicklung der Atombombe war das größte geheime Unternehmen des 20. Jahrhunderts. Als Anfang 1939 die Entdeckung der Kernspaltung bekannt wurde, stand der Beginn des Zweiten Weltkrieges kurz bevor. So war die weitere Atomforschung von dem Ziel geprägt, eine kriegsentscheidende Waffe zu entwickeln. Den dramatischen Wettlauf gewannen die Amerikaner. Doch in kurzer Zeit konnte die Sowjetunion den Vorsprung aufholen. Dies gelang vor allem durch den Abbau der Uranvorkommen in Sachsen und Böhmen, deren Bedeutung von allen Kriegsmächten unterschätzt worden war. Stalin jedoch erkannte den strategischen Wert der kleinen Grenzregion. Unter Aufsicht seines Geheimdienstes entstanden in der SBZ/DDR und in der Tschechoslowakischen Republik die beiden größten europäischen Uranbergbaubetriebe. Die Autoren haben für ihre politische Geschichte des Uranbergbaus im Erzgebirge erstmals Quellen aus deutschen, russischen, tschechischen, amerikanischen sowie britischen Archiven ausgewertet und dokumentieren, mit welchen Methoden die Sowjetunion ihre 'Uranlücke' zu schließen vermochte.

Wydanie

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Urangeheimnisse, Rainer Karlsch

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
41,41 zł

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4,0
Bardzo dobra
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Tytuł
Urangeheimnisse
Język
niemiecki
Wydawca
Links
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
Liczba stron
320
ISBN10
386153276X
ISBN13
9783861532767
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Die Entwicklung der Atombombe war das größte geheime Unternehmen des 20. Jahrhunderts. Als Anfang 1939 die Entdeckung der Kernspaltung bekannt wurde, stand der Beginn des Zweiten Weltkrieges kurz bevor. So war die weitere Atomforschung von dem Ziel geprägt, eine kriegsentscheidende Waffe zu entwickeln. Den dramatischen Wettlauf gewannen die Amerikaner. Doch in kurzer Zeit konnte die Sowjetunion den Vorsprung aufholen. Dies gelang vor allem durch den Abbau der Uranvorkommen in Sachsen und Böhmen, deren Bedeutung von allen Kriegsmächten unterschätzt worden war. Stalin jedoch erkannte den strategischen Wert der kleinen Grenzregion. Unter Aufsicht seines Geheimdienstes entstanden in der SBZ/DDR und in der Tschechoslowakischen Republik die beiden größten europäischen Uranbergbaubetriebe. Die Autoren haben für ihre politische Geschichte des Uranbergbaus im Erzgebirge erstmals Quellen aus deutschen, russischen, tschechischen, amerikanischen sowie britischen Archiven ausgewertet und dokumentieren, mit welchen Methoden die Sowjetunion ihre 'Uranlücke' zu schließen vermochte.