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1. Reihe Mitte

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AndrÄ Eisermann erzählt die Geschichte seines Lebens, geprägt von Jahrmärkten, Schaubuden und Panoptiken. Sein Buch ist die Biographie eines leidenschaftlichen Schauspielers, der mit seinem ersten Film über Nacht zum Shootingstar wurde. 1967 in Worms in eine weitverzweigte Schaustellerfamilie geboren, berichtet er von Begegnungen mit den seltsamsten Menschen unserer Zeit: Buschweibern, Doppelmenschen, Riesen, Zwergen, Bartdamen und dem Elastikwunder Dorit Paselli, seiner Großmutter. AndrÄ war selten länger als zwei Wochen an einem Ort und hatte den großen Traum, Schauspieler zu werden. Mit 17 bewarb er sich an der Otto-Falckenberg-Schauspielschule in München und fand in George Tabori seinen Lehrer. Für die Titelrolle in „Kaspar Hauser“ erhielt er weltweit Auszeichnungen, während sein zweiter Film „Schlafes Bruder“ für den Golden Globe nominiert wurde. Er trat nicht nur auf renommierten Theatern auf, sondern sang auch in der Oper, tanzte Ballett und feierte Erfolge mit Bühnenshows wie „Die Leiden des jungen Werther“. Vor allem ist dies die Geschichte eines Menschen, dem es nie peinlich war, sich zur Schau zu stellen – ein echtes Schaustellerleben.

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1. Reihe Mitte, Andre Eisermann

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
1,25 zł

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4,0
Bardzo dobra
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Tytuł
1. Reihe Mitte
Język
niemiecki
Rok wydania
2002
Oprawa
twarda
Liczba stron
300
ISBN10
3462031279
ISBN13
9783462031270
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
AndrÄ Eisermann erzählt die Geschichte seines Lebens, geprägt von Jahrmärkten, Schaubuden und Panoptiken. Sein Buch ist die Biographie eines leidenschaftlichen Schauspielers, der mit seinem ersten Film über Nacht zum Shootingstar wurde. 1967 in Worms in eine weitverzweigte Schaustellerfamilie geboren, berichtet er von Begegnungen mit den seltsamsten Menschen unserer Zeit: Buschweibern, Doppelmenschen, Riesen, Zwergen, Bartdamen und dem Elastikwunder Dorit Paselli, seiner Großmutter. AndrÄ war selten länger als zwei Wochen an einem Ort und hatte den großen Traum, Schauspieler zu werden. Mit 17 bewarb er sich an der Otto-Falckenberg-Schauspielschule in München und fand in George Tabori seinen Lehrer. Für die Titelrolle in „Kaspar Hauser“ erhielt er weltweit Auszeichnungen, während sein zweiter Film „Schlafes Bruder“ für den Golden Globe nominiert wurde. Er trat nicht nur auf renommierten Theatern auf, sondern sang auch in der Oper, tanzte Ballett und feierte Erfolge mit Bühnenshows wie „Die Leiden des jungen Werther“. Vor allem ist dies die Geschichte eines Menschen, dem es nie peinlich war, sich zur Schau zu stellen – ein echtes Schaustellerleben.