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Das Leben war schneller

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  • 280 stron
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Eine aberwitzige Parodie auf die Welt der Seifenopern In der Altstadt von Barcelona ist alles möglich. Das muß auch Max Riera, erfolgloser Comiczeichner und unterbezahlter Ghostwriter, feststellen, als er eines Tages einen überraschenden Telefonanruf erhält. Am anderen Ende der Leitung ist Pau Gisbert, ein ehemaliger Mitschüler. Dieser Streber scheint es allerdings inzwischen zum erfolgreichen Manager und Finanzhai gebracht zu haben: Gisbert macht Max den Vorschlag, für ihn das Drehbuch zu einer Fernsehserie zu schreiben. Mit allen Ingredienzen, die zu einem erfolgreichen Krimi gehören, natürlich mit Happy-End, und das alles innerhalb von zwei Wochen. Angesichts seiner leeren Brieftasche bleibt Max leider gar nichts anderes übrig, als den Auftrag anzunehmen. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt: Noch bevor Max überhaupt eine Zeile geschrieben hat, sieht er sich in eine große Story mit einigen Toten verwickelt – einziger Nachteil: der Handlungsstrang wurde von anderen entworfen. ›Das Leben war schneller‹ im wahrsten Sinne des Wortes, denn Max’ Leben liefert ihm direkt und frei Haus den Plot. Und wie von Pau Gisbert gefordert, hat das seinem Leben hinterherhinkende Drehbuch ein Happy-End, wenn auch nicht im Sinne des Auftraggebers ...

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Das Leben war schneller, Xavier Moret

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das Leben war schneller
Język
niemiecki
Rok wydania
2001
Oprawa
miękka
Liczba stron
280
ISBN10
3423242582
ISBN13
9783423242585
Oryginalna nazwa
Qui paga, mana
Ocena
3,55 z 5
Opis
Eine aberwitzige Parodie auf die Welt der Seifenopern In der Altstadt von Barcelona ist alles möglich. Das muß auch Max Riera, erfolgloser Comiczeichner und unterbezahlter Ghostwriter, feststellen, als er eines Tages einen überraschenden Telefonanruf erhält. Am anderen Ende der Leitung ist Pau Gisbert, ein ehemaliger Mitschüler. Dieser Streber scheint es allerdings inzwischen zum erfolgreichen Manager und Finanzhai gebracht zu haben: Gisbert macht Max den Vorschlag, für ihn das Drehbuch zu einer Fernsehserie zu schreiben. Mit allen Ingredienzen, die zu einem erfolgreichen Krimi gehören, natürlich mit Happy-End, und das alles innerhalb von zwei Wochen. Angesichts seiner leeren Brieftasche bleibt Max leider gar nichts anderes übrig, als den Auftrag anzunehmen. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt: Noch bevor Max überhaupt eine Zeile geschrieben hat, sieht er sich in eine große Story mit einigen Toten verwickelt – einziger Nachteil: der Handlungsstrang wurde von anderen entworfen. ›Das Leben war schneller‹ im wahrsten Sinne des Wortes, denn Max’ Leben liefert ihm direkt und frei Haus den Plot. Und wie von Pau Gisbert gefordert, hat das seinem Leben hinterherhinkende Drehbuch ein Happy-End, wenn auch nicht im Sinne des Auftraggebers ...