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Das alte Ägypten

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Hermann A. Schlögl präsentiert in dieser umfassenden Darstellung die Geschichte des Alten Ägypten von den ersten archäologischen Funden bis zu Kleopatra. Er verknüpft meisterhaft Politik, Religion und Kultur und berücksichtigt auch bisher vernachlässigte Bereiche wie die Geschichte der Medizin, des Theaters und des Bildungswesens. Diese Gesamtdarstellung basiert auf dem neuesten Forschungsstand und beleuchtet die Faszination des Alten Ägypten durch monumentale Bauten, Kunstwerke, eine umfangreiche schriftliche Hinterlassenschaft und eine geheimnisvolle Religion. Schlögl beschreibt die früheste Dynastie am Nil und die Entstehung der Konstanten der ägyptischen Geschichte, wie die Macht der Pharaonen und die Totenreligion, bereits im vierten Jahrtausend v. Chr. Trotz dieser Konstanten war die Kulturgeschichte Ägyptens bemerkenswert vielfältig, was sich besonders in der Literatur des Mittleren Reichs zeigt, die moderne, individuumsbezogene Texte hervorbrachte. Der religiöse Umsturz Echnatons im Neuen Reich war weniger einschneidend als bisher angenommen, und die Bestattungskultur der Ramessiden veränderte sich grundlegend mit den Gräbern im Tal der Könige. Durch seine Vertrautheit mit der ägyptischen Literatur gelingt es Schlögl, ein neues Bild des Alten Ägypten zu zeichnen, unterstützt von sorgfältig ausgewählten Abbildungen.

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Das alte Ägypten, Hermann A. Schlögl

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das alte Ägypten
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
512
ISBN10
3406549888
ISBN13
9783406549885
Seria
Ocena
3,85 z 5
Opis
Hermann A. Schlögl präsentiert in dieser umfassenden Darstellung die Geschichte des Alten Ägypten von den ersten archäologischen Funden bis zu Kleopatra. Er verknüpft meisterhaft Politik, Religion und Kultur und berücksichtigt auch bisher vernachlässigte Bereiche wie die Geschichte der Medizin, des Theaters und des Bildungswesens. Diese Gesamtdarstellung basiert auf dem neuesten Forschungsstand und beleuchtet die Faszination des Alten Ägypten durch monumentale Bauten, Kunstwerke, eine umfangreiche schriftliche Hinterlassenschaft und eine geheimnisvolle Religion. Schlögl beschreibt die früheste Dynastie am Nil und die Entstehung der Konstanten der ägyptischen Geschichte, wie die Macht der Pharaonen und die Totenreligion, bereits im vierten Jahrtausend v. Chr. Trotz dieser Konstanten war die Kulturgeschichte Ägyptens bemerkenswert vielfältig, was sich besonders in der Literatur des Mittleren Reichs zeigt, die moderne, individuumsbezogene Texte hervorbrachte. Der religiöse Umsturz Echnatons im Neuen Reich war weniger einschneidend als bisher angenommen, und die Bestattungskultur der Ramessiden veränderte sich grundlegend mit den Gräbern im Tal der Könige. Durch seine Vertrautheit mit der ägyptischen Literatur gelingt es Schlögl, ein neues Bild des Alten Ägypten zu zeichnen, unterstützt von sorgfältig ausgewählten Abbildungen.