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Was Reichtümer vermögen

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  • 341 stron
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Die aktuelle wirtschaftspolitische Diskussion ist von Begriffen wie 'Sparen' und 'Abschlanken' geprägt. In diesem Buch hinterfragen zahlreiche AutorInnen diese Rhetorik, die in vielen europäischen Ländern zu einem Abbau wohlfahrtsstaatlicher Leistungen und drastischen Einsparungen geführt hat. Sie beleuchten die Verteilung von Reichtum und Vermögen, wobei die Datenlage hierzu äußerst dürftig ist. Politisch ist dies brisant, denn ohne ausreichende Daten können keine effektiven Maßnahmen ergriffen werden. Das Buch erörtert wirtschafts- und steuerpolitische Vorschläge und analysiert die Verteilungsverhältnisse in Europa. Es zeigt, dass Reichtum zwar vorhanden, jedoch extrem ungleich verteilt ist, was für Menschen am unteren Ende der Einkommensverteilung deutlich geringere Lebenschancen bedeutet. Zudem diskutieren die AutorInnen verschiedene Aspekte wie den philosophischen Umgang mit Reichtum und dem 'guten Leben', Wissen und Bildung als Ressourcen, sowie ideologische Rechtfertigungen für soziale Ungleichheit. Der Blick wird auch über die Grenzen Europas hinaus gerichtet, um internationale Verteilungsfragen zu betrachten, wie das Ungleichgewicht zwischen Nord und Süd oder die Verhandlungen zum neuen Dienstleistungsabkommen GATS, das die Privatisierung öffentlichen Vermögens zum Ziel hat.

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Was Reichtümer vermögen, Karin Küblböck

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Was Reichtümer vermögen
Język
niemiecki
Wydawca
Mandelbaum
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Liczba stron
341
ISBN10
3854761287
ISBN13
9783854761280
Seria
Opis
Die aktuelle wirtschaftspolitische Diskussion ist von Begriffen wie 'Sparen' und 'Abschlanken' geprägt. In diesem Buch hinterfragen zahlreiche AutorInnen diese Rhetorik, die in vielen europäischen Ländern zu einem Abbau wohlfahrtsstaatlicher Leistungen und drastischen Einsparungen geführt hat. Sie beleuchten die Verteilung von Reichtum und Vermögen, wobei die Datenlage hierzu äußerst dürftig ist. Politisch ist dies brisant, denn ohne ausreichende Daten können keine effektiven Maßnahmen ergriffen werden. Das Buch erörtert wirtschafts- und steuerpolitische Vorschläge und analysiert die Verteilungsverhältnisse in Europa. Es zeigt, dass Reichtum zwar vorhanden, jedoch extrem ungleich verteilt ist, was für Menschen am unteren Ende der Einkommensverteilung deutlich geringere Lebenschancen bedeutet. Zudem diskutieren die AutorInnen verschiedene Aspekte wie den philosophischen Umgang mit Reichtum und dem 'guten Leben', Wissen und Bildung als Ressourcen, sowie ideologische Rechtfertigungen für soziale Ungleichheit. Der Blick wird auch über die Grenzen Europas hinaus gerichtet, um internationale Verteilungsfragen zu betrachten, wie das Ungleichgewicht zwischen Nord und Süd oder die Verhandlungen zum neuen Dienstleistungsabkommen GATS, das die Privatisierung öffentlichen Vermögens zum Ziel hat.