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Im Krebsgang : eine Novelle

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Die dramatische Geschichte vom Untergang der „Wilhelm Gustloff“ im Januar 1945 und ihre Auswirkungen bis in die deutsche Gegenwart wird hier eindringlich erzählt. 1895 wird in Schwerin ein Mann geboren, der später als „Blutzeuge“ verehrt wird und dem das Schiff seinen Namen verdankt. Am 30. Januar 1945 wird das ehemalige Kraft-durch-Freude-Kreuzschiff, das Tausende von Flüchtlingen und Soldaten transportiert, von einem sowjetischen U-Boot torpediert. Schätzungen zufolge ertrinken dabei fünf- bis neuntausend Menschen in der eisigen Ostsee. Eine der Überlebenden ist die hochschwangere Tulla Pokriefke aus Danzig, die bereits in anderen Werken des Autors vorkommt. Ihr Sohn Paul, der in jener Nacht geboren wird, wird Journalist und Chronist dieser Geschichte. Eines Tages stößt er zufällig auf eine brisante Internetseite einer „Kameradschaft Schwerin“, die sein Interesse weckt und ihn auf eine Spurensuche führt. Dabei deckt er ein menschliches Drama auf, das bis in die Gegenwart reicht und auch seine eigene Familie betrifft. Diese Erzählung verbindet persönliche Schicksale mit einem bedeutenden historischen Ereignis und beleuchtet dessen weitreichende Folgen.

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W magazynie mamy łącznie książkiIm Krebsgang : eine Novelle(2013)

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Im Krebsgang : eine Novelle, Günter Grass

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
12,30 zł

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3,3
Dobra
1002 Ocena

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Tytuł
Im Krebsgang : eine Novelle
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
ISBN10
3423131764
ISBN13
9783423131766
Seria
Pierwsze wydanie
2002
Oryginalna nazwa
Im Krebsgang
Ocena
3,25 z 5
Opis
Die dramatische Geschichte vom Untergang der „Wilhelm Gustloff“ im Januar 1945 und ihre Auswirkungen bis in die deutsche Gegenwart wird hier eindringlich erzählt. 1895 wird in Schwerin ein Mann geboren, der später als „Blutzeuge“ verehrt wird und dem das Schiff seinen Namen verdankt. Am 30. Januar 1945 wird das ehemalige Kraft-durch-Freude-Kreuzschiff, das Tausende von Flüchtlingen und Soldaten transportiert, von einem sowjetischen U-Boot torpediert. Schätzungen zufolge ertrinken dabei fünf- bis neuntausend Menschen in der eisigen Ostsee. Eine der Überlebenden ist die hochschwangere Tulla Pokriefke aus Danzig, die bereits in anderen Werken des Autors vorkommt. Ihr Sohn Paul, der in jener Nacht geboren wird, wird Journalist und Chronist dieser Geschichte. Eines Tages stößt er zufällig auf eine brisante Internetseite einer „Kameradschaft Schwerin“, die sein Interesse weckt und ihn auf eine Spurensuche führt. Dabei deckt er ein menschliches Drama auf, das bis in die Gegenwart reicht und auch seine eigene Familie betrifft. Diese Erzählung verbindet persönliche Schicksale mit einem bedeutenden historischen Ereignis und beleuchtet dessen weitreichende Folgen.