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Das grosse Erich Kästner Buch

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Das Standardwerk zum Kennenlernen des berühmten Autors »Es gibt nichts Gutes außer: man tut es.« lautete Erich Kästners berühmter kategorischer Imperativ. Dieses Lesebuch tut es: Mit vielen Texten von und über ihn stellt es den unklassischen Klassiker und sarkastischen Moralisten in seiner ungeheuren Vielfalt vor. Es zeigt ihn als den Autor von Kinderbüchern, die er nur schrieb, weil ihm die Erwachsenen dafür nicht reif genug erschienen, als Verfasser von manchmal melancholischen, manchmal ätzend-satirischen Zeitgedichten, als Kabarettexter und als Privatmann, der als einziger der »verbrannten Dichter« die Zeit der Barbarei im Lande überlebte. Viele Fotos und Zeichnungen runden das Porträt Erich Kästners ab, den sein Freund Hermann Kesten im Geleitwort so charakterisiert: »Dieser eigentümliche Individualist gehörte zum Volk und gehörte dem Volk. Er lebte in dieser merkwürdigen Einsamkeit mancher berühmter Autoren, einer Einsamkeit, die von den Schatten ihrer Millionen Leser bevölkert ist.«

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Das grosse Erich Kästner Buch, Erich Kästner

Język
Rok wydania
1975
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das grosse Erich Kästner Buch
Język
niemiecki
Wydawca
Piper
Rok wydania
1975
Oprawa
twarda
Liczba stron
371
ISBN10
3492021395
ISBN13
9783492021395
Seria
Kategorie
Ocena
4,1 z 5
Opis
Das Standardwerk zum Kennenlernen des berühmten Autors »Es gibt nichts Gutes außer: man tut es.« lautete Erich Kästners berühmter kategorischer Imperativ. Dieses Lesebuch tut es: Mit vielen Texten von und über ihn stellt es den unklassischen Klassiker und sarkastischen Moralisten in seiner ungeheuren Vielfalt vor. Es zeigt ihn als den Autor von Kinderbüchern, die er nur schrieb, weil ihm die Erwachsenen dafür nicht reif genug erschienen, als Verfasser von manchmal melancholischen, manchmal ätzend-satirischen Zeitgedichten, als Kabarettexter und als Privatmann, der als einziger der »verbrannten Dichter« die Zeit der Barbarei im Lande überlebte. Viele Fotos und Zeichnungen runden das Porträt Erich Kästners ab, den sein Freund Hermann Kesten im Geleitwort so charakterisiert: »Dieser eigentümliche Individualist gehörte zum Volk und gehörte dem Volk. Er lebte in dieser merkwürdigen Einsamkeit mancher berühmter Autoren, einer Einsamkeit, die von den Schatten ihrer Millionen Leser bevölkert ist.«