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Philosophie der Kunst

Vorlesung von 1826

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In der Reihe jena-sophia wird ein bedeutendes Dokument veröffentlicht, das Hermann von Kehlers Mitschrift zu Hegels Ästhetikvorlesung aus dem Sommersemester 1826 umfasst. Hegel behandelt in dieser Vorlesung die Kunst seiner Zeit und präsentiert ein breites Spektrum künstlerischer Gestaltungsmöglichkeiten, das vom Schönen über das Charakteristische bis zum Häßlichen reicht. Unter der zentralen Frage nach der Relevanz der Kunst für die moderne, durch Vernunft geprägte Welt bestätigt Hegel seine „These vom Ende der Kunst“. Kunst ist nicht die Quelle der modernen Kultur, sondern ein Faktor unter vielen; dennoch bleibt sie ein unverzichtbares Element der humanen Kultur. Ihre Zukunft liegt in der Vielfalt der Gestaltung und ihrer gesellschaftlichen Bedeutung. Die Pflege der Künste gehört zu den Aufgaben des Staates, da sie dem modernen Menschen ein geschichtliches Bewusstsein vermitteln, sowohl aus der eigenen Kultur als auch durch die Integration fremder Kulturen. In der Enzyklopädie von 1827 hat Hegel die Ergebnisse dieser Vorlesung systematisch in seine Philosophie der Kunst integriert. Diese Edition präsentiert den Text der Vorlesung mit Ergänzungen und Anmerkungen sowie einer kurzen Einleitung, die auf eine in Vorbereitung befindliche Einführung in Hegels Ästhetik verweist.

Wydanie

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Philosophie der Kunst, Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Philosophie der Kunst
Podtytuł
Vorlesung von 1826
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
296
ISBN10
3518293222
ISBN13
9783518293225
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
In der Reihe jena-sophia wird ein bedeutendes Dokument veröffentlicht, das Hermann von Kehlers Mitschrift zu Hegels Ästhetikvorlesung aus dem Sommersemester 1826 umfasst. Hegel behandelt in dieser Vorlesung die Kunst seiner Zeit und präsentiert ein breites Spektrum künstlerischer Gestaltungsmöglichkeiten, das vom Schönen über das Charakteristische bis zum Häßlichen reicht. Unter der zentralen Frage nach der Relevanz der Kunst für die moderne, durch Vernunft geprägte Welt bestätigt Hegel seine „These vom Ende der Kunst“. Kunst ist nicht die Quelle der modernen Kultur, sondern ein Faktor unter vielen; dennoch bleibt sie ein unverzichtbares Element der humanen Kultur. Ihre Zukunft liegt in der Vielfalt der Gestaltung und ihrer gesellschaftlichen Bedeutung. Die Pflege der Künste gehört zu den Aufgaben des Staates, da sie dem modernen Menschen ein geschichtliches Bewusstsein vermitteln, sowohl aus der eigenen Kultur als auch durch die Integration fremder Kulturen. In der Enzyklopädie von 1827 hat Hegel die Ergebnisse dieser Vorlesung systematisch in seine Philosophie der Kunst integriert. Diese Edition präsentiert den Text der Vorlesung mit Ergänzungen und Anmerkungen sowie einer kurzen Einleitung, die auf eine in Vorbereitung befindliche Einführung in Hegels Ästhetik verweist.