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Immer mehr junge Mädchen erkranken an Depressionen, Neurosen, Eßstörungen oder unternehmen Selbstmordversuche - ein Phänomen, das Mary Pipher nicht nur in ihrer mehr als zwanzigjährigen täglichen Arbeit feststellen konnte, sondern auch bei ihrer eigenen Tochter und im Bekanntenkreis beobachtete. In der Pubertät bekommen Mädchen große psychische und soziale Probleme - selbst wenn sie noch so liebevoll und frei erzogen wurden. Widersprüchliche Rollenerwartungen sowie ein zunehmendes Bewußtsein für äußere Gefährdungen (Umweltzerstörung, die Bedrohung durch Kriege, atomare Verseuchung und Vernichtung), vor allem aber ganz persönliche Ängste (ungewollte Schwangerschaft), Aids, sexuelle Gewalt und schlechte Berufsaussichten). Mary Pipher läßt die betroffenen Mädchen selbst zu Wort kommen und von ihren Sorgen und Nöten berichten, sie schildert aber auch die Sicht der Eltern, insbesondere der Mütter. Anhand vieler Fallbeispiele aus der Praxis sowie der eigenen Lebensgeschichte weckt sie Verständnis für beide Seiten und bietet Hilfestellungen für die Bewältigung dieser schwierigen Phase.
Zakup książki
Pubertätskrisen junger Mädchen und wie Eltern helfen können, Pipher Mary
- Język
- Rok wydania
- 1999
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Bardzo dobry
- Cena
- 10,52 zł
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- Tytuł
- Pubertätskrisen junger Mädchen und wie Eltern helfen können
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Pipher Mary
- Wydawca
- Fischer-Taschenbuch-Verl.
- Rok wydania
- 1999
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 391
- ISBN10
- 3596142369
- ISBN13
- 9783596142361
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Tematyka psychologiczna, Kobiety, Relacje, Edukacja & Szkolnictwo, Prezenty dla kobiet, Feminizm, Rodzicielstwo, Dorastanie, Zdrowie psychiczne, Dziewczyny, Studia, Tożsamość, Relacje rodzinne, Studia, Psychologia rozwojowa
- Pierwsze wydanie
- 1994
- Oryginalna nazwa
- Reviving Ophelia: Saving the Selves of Adolescent Girls
- Ocena
- 3,9 z 5
- Opis
- Immer mehr junge Mädchen erkranken an Depressionen, Neurosen, Eßstörungen oder unternehmen Selbstmordversuche - ein Phänomen, das Mary Pipher nicht nur in ihrer mehr als zwanzigjährigen täglichen Arbeit feststellen konnte, sondern auch bei ihrer eigenen Tochter und im Bekanntenkreis beobachtete. In der Pubertät bekommen Mädchen große psychische und soziale Probleme - selbst wenn sie noch so liebevoll und frei erzogen wurden. Widersprüchliche Rollenerwartungen sowie ein zunehmendes Bewußtsein für äußere Gefährdungen (Umweltzerstörung, die Bedrohung durch Kriege, atomare Verseuchung und Vernichtung), vor allem aber ganz persönliche Ängste (ungewollte Schwangerschaft), Aids, sexuelle Gewalt und schlechte Berufsaussichten). Mary Pipher läßt die betroffenen Mädchen selbst zu Wort kommen und von ihren Sorgen und Nöten berichten, sie schildert aber auch die Sicht der Eltern, insbesondere der Mütter. Anhand vieler Fallbeispiele aus der Praxis sowie der eigenen Lebensgeschichte weckt sie Verständnis für beide Seiten und bietet Hilfestellungen für die Bewältigung dieser schwierigen Phase.





