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Yoshitaka Amano

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Yoshitaka Amano, geboren 1952 in Shizuoka, wurde bereits mit 30 Jahren ein Star der japanischen Manga-Szene, nachdem er die Produktionsfirma Tatsunoko verließ. Seine frühen Animationen wie „Speed Racer“ und „G-Force“ sowie später „Final Fantasy“ sind seit den 1970er Jahren auch in den USA populär. Der japanische Animations- und Comic-Markt machte ihn zu einem Superstar. Zeitgenössische japanische Kunst wurde oft als kopiegleich kritisiert, bis Ende der 1990er Jahre eine neue Generation von Künstlern aufkam, die Amano als Einfluss nennt, darunter Mariko Mori und Takashi Murakami. Amano hat sich jüngst der 700 Jahre alten Tuschmalerei-Tradition des sumi-e zugewandt, die auf Ausdruck und Präzision fokussiert ist. Diese Zen-inspirierte Kunstform verbindet sich mit einem Automatismus, der das Gemalte als zweite Natur begreift. Amano hat zahlreiche Mangas in verschiedenen Ausdrucksformen kreiert und experimentiert besonders mit den Bildelementen der sumi-e-Tradition auf hochglänzenden Bildträgern. Seine Charaktere, mit übergroßen Augen und markanten Silhouetten, haben ihre japanische Unschuld verloren und sind zu universellen Zeichen in einer globalen Kultur geworden. Auf die Frage, wo er lebe, antwortet Amano, dass er die meiste Zeit in Tokyo, New York oder Paris verbringt.

Wydanie

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Yoshitaka Amano, Yoshitaka Amano

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Yoshitaka Amano
Język
angielski
Wydawca
Snoeck
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
86
ISBN10
3936859167
ISBN13
9783936859164
Seria
Tagi
Sztuka
Ocena
3,05 z 5
Opis
Yoshitaka Amano, geboren 1952 in Shizuoka, wurde bereits mit 30 Jahren ein Star der japanischen Manga-Szene, nachdem er die Produktionsfirma Tatsunoko verließ. Seine frühen Animationen wie „Speed Racer“ und „G-Force“ sowie später „Final Fantasy“ sind seit den 1970er Jahren auch in den USA populär. Der japanische Animations- und Comic-Markt machte ihn zu einem Superstar. Zeitgenössische japanische Kunst wurde oft als kopiegleich kritisiert, bis Ende der 1990er Jahre eine neue Generation von Künstlern aufkam, die Amano als Einfluss nennt, darunter Mariko Mori und Takashi Murakami. Amano hat sich jüngst der 700 Jahre alten Tuschmalerei-Tradition des sumi-e zugewandt, die auf Ausdruck und Präzision fokussiert ist. Diese Zen-inspirierte Kunstform verbindet sich mit einem Automatismus, der das Gemalte als zweite Natur begreift. Amano hat zahlreiche Mangas in verschiedenen Ausdrucksformen kreiert und experimentiert besonders mit den Bildelementen der sumi-e-Tradition auf hochglänzenden Bildträgern. Seine Charaktere, mit übergroßen Augen und markanten Silhouetten, haben ihre japanische Unschuld verloren und sind zu universellen Zeichen in einer globalen Kultur geworden. Auf die Frage, wo er lebe, antwortet Amano, dass er die meiste Zeit in Tokyo, New York oder Paris verbringt.